30.07.2010 | 10:07

„Kinder-Schatzkarte" des Kulturparks Eisenstraße

Unterrichtsmittel und Wegweiser durch Museen und Naturparke

Im Mostviertel wird seit kurzem die „Kinder-Schatzkarte" des Kulturparks Eisenstraße-Ötscherland auch im Sachunterricht eingesetzt. Anhand dieser „Kinder-Schatzkarte" soll von den SchülerInnen zum einen der Umgang mit und das Lesen einer Karte erlernt werden. Auf spielerische Weise lässt sich so etwa herausfinden, an welchem Fluss St. Georgen am Reith liegt oder wie groß die Entfernung zwischen Gresten und Purgstall an der Erlauf ist.

Zum anderen lernen die Kinder auch die Leitfiguren der Eisenstraße-Museen und -Naturparke, „Ferraculus" und „Professor Eisenstein", kennen, ist die „Kinder-Schatzkarte" doch gespickt mit den Angeboten von 13 Eisenstraße-Museen und drei Naturparken, die allesamt auf das Kinderprogramm „Ferraculus auf Schatzsuche" setzen.

Ausgerüstet mit der „Kinder-Schatzkarte" und einem Entdeckerpass, geht es dann hinaus in die Natur, wo an verschiedenen Stationen Rätsel zu lösen sind. So gibt es im Naturpark Ötscher-Tormäuer heuer erstmals eine Rätselrallye für Sechs- bis Neunjährige mit Ausgangspunkt an der Erlaufstausee-Schenke in Mitterbach; auch die „Kinder-Schatzsuche" in Lackenhof ist neu im Programm. Die dritte Möglichkeit, auf Entdeckungsreise zu gehen, besteht bereits seit einigen Jahren: Für Zehn- bis Vierzehnjährige beginnt der Spaß bei der Lassingfallstubn in Wienerbruck, um anschließend in die Ötschergräben „abzutauchen".

Nähere Informationen beim Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland unter 07443/866 00, e-mail presse@eisenstrasse.info und http://www.eisenstrasse.info/.

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