28.07.2010 | 09:59

Tipps der „umweltberatung" gegen Gelsen

Broschüren informieren über natürlichen Insektenschutz

Zum aktuellen Thema über die Bekämpfung der heurigen Gelsenplage verweist „die umweltberatung" Niederösterreich auf ihre Broschüren „Ameisen, Motten & Co" bzw. „Gelsen - lästige Quälgeister ohne Gift vertreiben", die über herkömmliche Insektenabwehrmittel aufklären und eine Menge Tipps für natürlichen Insektenschutz anbieten.

Demnach ist nicht alles, was für Insekten schlecht ist, auch gut für Menschen. Mit Hilfe von Insektenabwehrmitteln wird zwar der Körpergeruch so verändert, dass Gelsen die Lust aufs Stechen verlieren, aber die Inhaltsstoffe in den Präparaten können die Haut reizen und zu Übelkeit, Schwindel oder Kopfschmerzen führen. Warnhinweise wie „Nicht für Kinder unter sechs Jahren verwenden" oder „Kontakt mit Augen, Schleimhäuten, empfindlichen oder erkrankten Hautstellen und Wunden vermeiden" weisen auf derartige Wirkstoffe hin.

Stattdessen empfiehlt „die umweltberatung" sanfte Abwehrmethoden wie ätherische Öle, die auf die Haut aufgetragen werden. Natürlichen Insektenschutz bieten auch alte Hausmittel wie Lavendelöl, Zitronell oder Sandelholzextrakt. Allerdings ist die Wirkungsdauer individuell unterschiedlich und reduziert sich durch Baden oder Schwitzen erheblich. Da auch ätherische Öle die Haut reizen können, ist die richtige Anwendung von großer Bedeutung.

Nähere Informationen zu den lästigen Sommergästen gibt es in den Publikationen „Ameisen, Motten & Co" bzw. „Gelsen - lästige Quälgeister ohne Gift vertreiben", die man gegen einen Versandkostenbeitrag bei der „umweltberatung" in St. Pölten unter der Telefonnummer 02742/718 29 oder auch im Online-Shop auf http://www.umweltberatung.at/ bestellen kann. 

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