08.07.2010 | 09:03

Donauhafen Krems verzeichnet Umschlagsteigerung

Trimodales Logistikcenter bietet internationales Vertriebsnetzwerk

Der Donauhafen Krems verzeichnet auch heuer wieder eine positive Entwicklung: Von Anfang Jänner bis Ende Juni wurden an Niederösterreichs größtem Umschlagplatz, dem Donauhafen Krems, Güter mit einem Volumen von insgesamt 480.000 Tonnen verladen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs ist das ein Zuwachs um 14 Prozent. Nach Verkehrsträgern aufgeschlüsselt entfielen im ersten Halbjahr 160.000 Tonnen auf den Schiffs-, 140.000 Tonnen auf den Bahn- sowie 180.000 Tonnen auf den Lkw-Umschlag. Beim Schiffsumschlag verbuchte der Donauhafen Krems ein Plus von 44 Prozent, beim Bahnumschlag von 26 Prozent. Lediglich der Lkw-Umschlag war auf Grund der wirtschaftlichen Turbulenzen, die auch am Donauhafen Krems nicht spurlos vorbeigingen, mit minus zehn Prozent rückläufig.

Das Containergeschäft hingegen ist wieder um ein Fünftel gewachsen. Laut der aktuellen Statistik laufen jetzt wieder deutlich mehr Schiffe in den Kremser Hafen ein als im Vorjahr. In den ersten sechs Monaten haben 200 Frachtschiffe beim Donauhafen Krems angelegt, ein Drittel mehr als im Vergleichszeitraum 2009.

Neu beim Donauhafen Krems ist die Zusammenarbeit mit der deutschen Logistik-Gruppe Rhenus, die mit 16.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 2,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Dieses Unternehmen ist laut Experten der ideale Partner für den Donauhafen Krems, da den niederösterreichischen Kunden damit ein internationales Vertriebsnetzwerk angeboten wird.  

Nähere Informationen: http://www.mierka.at/

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