01.02.2010 | 11:49

Theater, Kabarett, Lesungen und Buchpräsentationen

Von Ernst Stankovski bis Asli Bayram

Mit einem Satirefestival-Spezial ist Ernst Stankovski am Donnerstag, 4. Februar, im Rahmen des Schwechater Satirefestivals zu Gast im Theater Forum Schwechat; der Wien-Abend trägt den Titel „Man kann net einmal sterben in Wien". Am Dienstag, 9. Februar, gibt es eine Zusatzvorstellung des mittlerweile 29. Programms der Brennesseln, „Störe meine Krise nicht". Beginn ist jeweils um 20 Uhr; nähere Informationen und Karten beim Theater Forum Schwechat unter 01/707 82 72, e-mail karten@forumschwechat.com, http://www.forumschwechat.com/ und http://www.satirefestival.at/.

„Vortrags-Künstler" nennt sich ein Abend der Reihe „Transflair" des Unabhängigen Literaturhauses NÖ (ULNOE) am Freitag, 5. Februar, im Schloss Spitz an der Donau. Ab 20 Uhr lesen dabei die Deutsch-Schweizerin Nora Gomringer und der in Wien lebende Kärntner Antonio Fian (Moderation: Klaus Zeyringer). Nähere Informationen und Karten beim ULNOE unter 02732/728 84, e-mail ulnoe@ulnoe.at und http://www.ulnoe.at/.

Im Bühnenwirtshaus Juster in Gutenbrunn treten die Brennesseln bereits am Samstag, 6. Februar, mit „Störe meine Krise nicht!" auf (Text: Alfred Aigelsreiter mit Beiträgen von Klaus-Peter Schreiner und Martin Morlock; Musik: Peter Siderits). Beginn ist um 20 Uhr; nähere Informationen und Karten beim Bühnenwirtshaus Juster unter 02874/6253, e-mail tickets@buehnenwirtshaus.at und http://www.buehnenwirtshaus.at/.

Am Sonntag, 7. Februar, wird ab 10 Uhr im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Hafnerberg das im Amalthea Signum Verlag erschienene Buch „Pilgerwege durch den Wienerwald" von Otto Kurt Knoll vorgestellt (ISBN 978-3-85002-677-2). Nähere Informationen beim Amalthea Signum Verlag unter 01/712 356 016, Mag. Katarzyna Lutecka, e-mail katarzyna.lutecka@amalthea.at und http://www.amalthea.at/.

Schließlich liest am Dienstag, 9. Februar, ab 20.15 Uhr im Cinema Paradiso in St. Pölten die deutsch-türkische Schauspielerin Asli Bayram aus ihrem Buch „Grenzgängerin. Leben zwischen den Welten": Als 13-Jährige musste sie zusehen, wie ihr Vater, ein türkischer Unternehmer, in Darmstadt von einem rechtsradikalen Täter getötet wurde; sie selbst erlitt schwere Schussverletzungen. 2005 wurde sie zur Miss Germany gewählt und startete eine erfolgreiche Schauspielkarriere. Nähere Informationen und Karten beim Cinema Paradiso unter 02742/214 00, e-mail office@cinema-paradiso.at und http://www.cinema-paradiso.at/.

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