21.01.2010 | 10:01

„Lebensmittelabfälle: Neue Wege zur Vermeidung"

Abschlussveranstaltung des Pilotprojekts in Baden

Vor dem Hintergrund, dass pro Jahr 28.000 Tonnen Lebensmittel - oft sogar originalverpackt und noch verwendbar - in die Mülltonnen niederösterreichischer Haushalte wandern, hat eine Arbeitsgruppe der niederösterreichischen Abfallverbände unter Leitung des Abfallverbands Baden gemeinsam mit dem Land Niederösterreich und der Wiener Universität für Bodenkultur ein Jahr lang ein Pilotprojekt in 13 Wohnhausanlagen in Niederösterreich betreut, um sinnvolle Maßnahmen zur Vermeidung derartiger Abfälle zu entwickeln und zu testen.

Unter dem Titel „Lebensmittelabfälle: Neue Wege zur Vermeidung" werden die Ergebnisse bei der Abschlussveranstaltung des Pilotprojekts morgen, Freitag, 22. Jänner, ab 9 Uhr im Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Biondekgasse in Baden vorgestellt und diskutiert. Auch die SchülerInnen und Lehrkräfte des Gymnasiums haben engagiert an diesem Projekt mitgearbeitet.

An dem Podiumsgespräch über neue Wege zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen werden neben den Experten der niederösterreichischen Abfallverbände auch Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und DI Felicitas Schneider von der BOKU Wien teilnehmen. In einer „Restlkochzeile" werden während der Veranstaltung vor den Augen des Publikums schmackhafte Gerichte zubereitet; dementsprechend findet die Veranstaltung in einem „Restl-Zauber-Buffet" ihren Ausklang.

Nähere Informationen beim NÖ Abfallwirtschaftsverein unter 02742/23 00 60, Tanja Lobinger, e-mail office@noeawv.at, http://www.noe-awv.at/.

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