30.11.2009 | 16:28

Symposium zur Regionalentwicklung in Niederösterreich

Mikl-Leitner: „Regional Governance"-Modell ist wichtiger Schritt

Im NÖ Landhaus veranstaltete das Regionalmanagement Niederösterreich heute, Montag, 30. November, anlässlich seines fünften Jahrestages bzw. anlässlich des Starts der Entwicklung eines Regional Governance-Modells für Niederösterreich ein Symposium mit dem Titel „Regional Governance". An diesem nahm auch die für Europa-Fragen zuständige Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner teil, die sich in ihren Ausführungen für die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, den Regionen und dem Land aussprach und betonte, das „das ‚Regional Governance\'-Modell ein wichtiger Schritt in diese Richtung" sei.

Der Obmann des Regionalmanagements Niederösterreich, Univ.Prof. Dr. Friedrich Zibuschka, betonte anlässlich der Vorstellung bzw. des Starts des besagten Modells seinerseits die Bedeutung der Regionalentwicklung: „Mit dem nun angestoßenen Prozess des Regional Governance in Niederösterreich ist eine auf die niederösterreichischen Hauptregionen ausgerichtete Strategieentwicklung in der Regionalentwicklung möglich." Der wissenschaftliche Beitrag, der von Dr. Roland Scherer geleistet wurde, ließ die Komplexität und die Notwendigkeit einer regionalen Steuerung erkennen; Praxisbeispiele aus Salzburg und der Steiermark zeigten unterschiedliche Modelle in der Raumplanung und Regionalentwicklung auf.

Nähere Informationen: Regionalmanagement Niederösterreich, Telefon 0676/81 22 02 08.

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