18.06.2009 | 15:50

Landesklinikum Scheibbs vor Übersiedelung in Ausweichquartiere

Ausgesiedelte Bereiche bleiben rund zwei Jahre in Containern

Nachdem vor dem Haupteingang des Landesklinikums Mostviertel Scheibbs während der vergangenen Wochen die mobilen Gebäudefertigteile in Container-Bauweise für die Ausweichquartiere zusammengesetzt wurden, kann nun die Erweiterung und Sanierung und Aufstockung des 1976 in Betrieb gegangenen Ambulanztraktes umgesetzt werden.

Die bisher im Ambulanztrakt untergebrachten Bereiche - die Operationssäle, die chirurgische Ambulanz und die Radiologie inklusive Computertomograph - übersiedeln für etwa zwei Jahre in die Container, welche über alle notwendigen technischen Ausstattungen verfügen. Das Labor dagegen wird vom Erdgeschoß in den ersten Stock des Kupelwiesertraktes übersiedeln. Nach der Aussiedelung der Abteilungen des Ambulanztraktes kann der mehr als 30 Jahre alte Gebäudeteil dann generalsaniert werden. Dabei wird die chirurgische Ambulanz räumlich erweitert, die bestehenden Operationssäle werden saniert. Die Radiologie inklusive Digitalisierung wird in neuen Räumen untergebracht. Neu errichtet werden eine interdisziplinäre Aufnahmestation, eine Sonderklassestation sowie eine Palliativstation. Mit der Zusammenlegung von Herz- und postoperativer Überwachung entsteht eine interdisziplinäre Überwachungseinheit.

Die Bauarbeiten am Ambulanztrakt werden kleinere Einschränkungen und Umwege beim Haupteingang ergeben; die Krankenhausvorfahrt wird auch weiterhin nicht mehr als Durchfahrt nutzbar sein.

Nach der aktuellen Bauetappe folgen etwa ab Frühjahr 2011 die weitere Sanierung von Teilen des Altbaus sowie der Zubau einer neuen Eingangshalle.

Nähere Informationen: Landesklinikum Mostviertel Scheibbs, Telefon 07482/404-0.

 

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