21.01.2009 | 11:35

Internationaler Kongress ab 26. Jänner in Krems

„BioNanoMed 2009" - Forschung für die Gesundheit

An der Donau-Universität Krems findet am 26. und 27. Jänner der internationale Kongress „BioNanoMed 2009" statt. Das Programm behandelt neue Aspekte der Anwendung von Nanotechnologie in Medizin und Biologie sowie neue Diagnosemethoden und Analysemöglichkeiten.

Ziel des Kongresses ist es, aktuelle und künftige Trends zur Früherkennung und Behandlung von Krankheiten zu diskutieren. Vorträge, Workshops zu Spezialthemen, eine Posterpräsentation mit neuen Forschungsergebnissen sowie eine Ausstellung bilden das Rahmenprogramm. Insgesamt haben sich bereits 115 Wissenschafter und Unternehmer zu der Veranstaltung angemeldet.

Eröffnet wird am 26. Jänner um 9 Uhr: Anil Patri vom Internationalen Krebsforschungsinstitut in Frederick (USA) wird das Einführungsreferat zum Thema „Möglichkeiten für die klinische Nutzung der Nanomedizin" halten. Weiters stehen neben dem Vortrag „Nanoprodukte in medizinischer Anwendung" von Jörg Vienken aus Bad Homburg auch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie gefährlich sind Nanotechnologien" auf dem Programm.

Die weiteren Vorträge am Dienstag, 27. Jänner, sind u. a. „Nanostrukturierte Materialen für Gewebe-Erzeugung" von Michael Nerlich, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg, und „Nanotherapie für Sepsis und akutem Leberversagen" von Dieter Falkenhagen, Donau Universität Krems. Abschließend gibt es die Diskussionsrunde „Imaging Technology", die neue Strategien für die Zukunft behandelt.   

Nähere Informationen: Techkonnex, Dipl. Ing. Margit Malatschnig, Telefon 0664/422 55 07, Professor Dieter Falkenhagen, Telefon 02732/893-2600, http://www.bionanomed.at/.

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