20.01.2009 | 09:52

Baubeirat für das Stadion St. Pölten nahm Arbeit auf

Bohuslav: Stadionanlage soll 2012 bespielbar sein

Mit der ersten Baubeiratssitzung hat die Umsetzung für das neue Stadion in St. Pölten konkret begonnen. Bund, Land und Stadt St. Pölten haben sich in Verhandlungen auf eine gemeinsame Finanzierung des rund 26 Millionen Euro teuren Bauvorhabens am Areal der Landessportschule geeinigt. Die nächsten Schritte sind die Ausschreibung für einen Generalübernehmer, die Vorbereitung der UVP und die Detailplanung, bei der auch ökologische Aspekte Berücksichtigung finden.

„Nun geht es mit Hochdruck daran, eine moderne Spielstätte für die Zukunft zu errichten, denn der Voithplatz stößt schon heute an seine Grenzen", so Landesrätin Dr. Petra Bohuslav. Die bauliche Umsetzung soll ähnlich dem Stadionprojekt in Klagenfurt ablaufen. Planung und Ausführung erfolgen auf Basis eines Generalübernehmermodells. Bei Ausschreibung soll auch sichergestellt werden, dass lokale Unternehmen nicht benachteiligt werden.

Nach dem notwendigen UVP-Verfahren will man in der ersten Hälfte 2010 mit den Bauarbeiten beginnen. „Die Stadionanlage soll bereits im Jahr 2012 bespielbar sein", so Bohuslav. Betrieben wird das Stadion künftig von der Landessportschule, um Synergien optimal zu nutzen. In der Folge soll das Stadion an den SKNV-St. Pölten weitervermietet werden.

Eine genaue Bedarfsanalyse hat ergeben, dass der Standort St. Pölten ein Stadion mit einem Fassungsvermögen für 8.000 Zuschauer braucht. Es soll aber  auf 13.000 Zuschauer erweiterbar sein.

Weitere Informationen: Büro LR Bohuslav, Markus Hammer, Telefon 02742/9005-12324, e-mail markus.hammer@noel.gv.at.

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