12.12.2008 | 11:38

Anschluss Westspange Rannersdorf fertiggestellt

Pröll: Reduziert Lärmbelastung und erhöht Lebensqualität

Die Errichtung des Anschlusses Westspange Rannersdorf im Zuge der Landesstraße L 2075 konnte kürzlich abgeschlossen werden. Für Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll entlastet das Projekt die Wohngebiete vom Verkehr, bringt mehr Lebensqualität für die Bevölkerung und ermöglicht eine direkte Anbindung des Industriegebietes Rannersdorf an die S 1 Wiener Außenring-Schnellstraße. „Bis vor kurzem rollten täglich bis zu 10.000 Autos durch das Gemeindegebiet von Rannersdorf", so Pröll. Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im südlichen Wiener Umland erfolge auch im Hinblick auf die dynamische Entwicklung der Region.

Das neue Straßenstück ist die Verbindung von der B 11 zur B 14. Dieser 8,5 Meter breite Straßenabschnitt für den Anschluss Westspange Rannersdorf beginnt beim Kreisverkehr an den Landesstraßen B 11 und L 2072, verläuft nordwestlich am Siedlungsgebiet von Rannersdorf vorbei und mündet in den Kreisverkehr der S 1 Anschlussstelle Rannersdorf. Zum besseren Schutz der Anrainer vor dem Verkehrslärm wurde der bestehende Lärmschutzwall um rund 30 Meter verlängert. Für die bessere Erreichbarkeit der angrenzenden Grundstücke wurden Begleitwege errichtet. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro.  

Nähere Informationen: Amt der NÖ Landesregierung, Gerhard Fichtinger, Telefon 02742/9005-56 01 41.

 

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