11.07.2008 | 10:57

Draisinenbahn als neue Attraktion für das Triestingtal

Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben

Draisinen sind ein Hit für Ausflugstouristen. Bestes Beispiel dafür sind die Fahrrad-Draisinen in Ernstbrunn.

Die seit 2004 stillgelegte Triestingtalbahnstrecke zwischen Weißenbach, Neuhaus und Hainfeld wird auf einer Länge von rund 23 Kilometern reaktiviert. So soll mit einer Dieseldraisine die Bergfahrt durchgeführt werden, und als Alternative für die Talfahrt Fahrraddraisinen angeboten werden.

Eine in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie beinhaltet die Prüfung der Reaktivierung und Nachnutzung der Bahnstrecke, die Ausarbeitung der touristischen Potenziale sowie die touristische Vernetzung und gemeinsame touristische Produktentwicklung.

Die Kosten für die Studie belaufen sich auf 38.000 Euro. Das Land Niederösterreich wird dieses Projekt aus Mitteln der ecoplus Regionalförderung unterstützen.

„Durch diese besondere touristische Inszenierung der ehemaligen Bahnstrecke könnte ein einzigartiges überregional bekanntes Fahr- und Freizeiterlebnis geschaffen werden", ist Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann überzeugt. „Ein Fahr- und Freizeiterlebnis, das noch dazu ideal zum Leitangebot der Region - dem Radfahren - passt". Der Triesting-Gölsentalradweg ist eine der sieben touristischen Radhauptrouten Niederösterreichs.

Weitere Informationen: ecoplus, Mag. (FH) Eberhard Blumenthal, Margarete Pachernig, Telefon 02742/9000-19616, e-mail e.blumenthal@ecoplus.at und m.pachernig@ecoplus.at.

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