24.04.2008 | 00:44

Jahresprogramm von „Musik aktuell" präsentiert

80 Veranstaltungen an 25 Orten in ganz Niederösterreich

Die Wechselwirkungen zwischen den Begriffen Medien, Macht und Musik stehen im Zentrum des Jahresprogramms „medien:macht:musik" von „Musik aktuell - Neue Musik in NÖ", das gestern, 23. April, im Klangturm St. Pölten vorgestellt wurde. Mit der Installation und Performance „Remember the Yellow Submarine", dem Konzert „still chill" und der Datenskulptur „Ausblick - Otto M. Zykan" wurden dabei dementsprechend Projekte präsentiert, welche die Schlagworte des Jahresmottos und deren Beziehungen untereinander von verschiedenen Seiten beleuchten.

Als „artist in residence" fungiert heuer der Komponist, Medienkünstler und Klangturm-Kurator Hannes Raffaseder, der für das Jahresprogramm aus über 100 eingereichten Projekten 70 ausgewählt hat, die von niederösterreichischen Veranstaltern realisiert werden. Insgesamt hat das Programm von „Musik aktuell 2008" einen Umfang von 80 Veranstaltungen an 25 Orten, acht Seminaren sowie weiteren Vermittlungsprojekten.

„Musik aktuell" ist in Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich strukturell auf verschiedenen Ebenen für neue Musik tätig: Neben der Veranstaltung von Workshops und Seminaren wird auch Unterstützung beim Vertrieb von Tonträgern und beim Veranstalten von Konzerten mit zeitgenössischer Musik geboten. Seit der Gründung im Jahr 1997 kann „Musik aktuell" auf eine durchschnittliche Auslastung von 80 Prozent verweisen. Jährlich besuchen etwa 6.000 Menschen die Veranstaltungen, pro Saison gibt es dabei jeweils rund 60, über das ganze Land verteilte Konzerte.

Nähere Informationen und das detaillierte Programm bei der Musikfabrik NÖ unter 02272/650 51, e-mail office.musikfabrik@aon.at und http://www.musikfabrik.at/.

RÜCKFRAGEHINWEIS

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Landesamtsdirektion - Pressedienst
E-Mail: presse@noel.gv.at
Tel: 02742/9005-12163
Fax: 02742/9005-13550
Landhausplatz 1
3109 St. Pölten
© 2017 Amt der NÖ Landesregierung