27.02.2008 | 00:53

Aktuelle Ausstellungen und ein spezieller Museums-„Blickpunkt"

Von unbekannten Stockerauer Schätzen bis zum Heiligen Altmann

Als 58. Sonderausstellung wird morgen, Donnerstag, 28. Februar, um 19 Uhr im Bezirksmuseum Stockerau die Schau „Unbekannte Schätze. Die Bilder unserer Stadt" eröffnet. Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertag (ganzjährig) von 9 bis 11 Uhr; nähere Informationen beim Bezirksmuseum Stockerau unter 02266/651 88 oder 02266/635 88, e-mail stadtarchiv@stockerau.gv.at oder museum@stockerau.gv.at.

Ebenfalls am Donnerstag, 28. Februar, lädt das Diözesanmuseum St. Pölten zu einem „Mittags-Blickpunkt", bei dem Dr. Johann Kronbichler und Dr. Doris Kloimstein über die Gemälde sprechen, die in der heurigen Fastenausstellung „Umdenken. Fastenbesinnung mit zeitgenössischen KünstlerInnen" zu sehen sind. Treffpunkt ist um 12.30 Uhr im Sommerrefektorium; Eintritt und Führung sind frei. Nähere Informationen beim Diözesanmuseum St. Pölten unter 02742/324-331, e-mail info@dz-museum.at und http://www.dz-museum.at/.

Im NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst in St. Pölten zeigt die Ausstellung „Kunst von innen" Bilder von 103 KünstlerInnen aus den Ateliers von 28 psychosozialen Institutionen in ganz Österreich. Die Vernissage findet am Freitag, 29. Februar, ab 17 Uhr statt; zu sehen sind die Art brut-Arbeiten bis 30. März jeweils Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst unter 02742/35 33 36, e-mail noedok@aon.at, http://www.noedok.at/ und www.kunstnet.at/noedok.

Am Freitag, 29. Februar, wird auch um 19 Uhr im Kulturzentrum Perchtoldsdorf die Ausstellung „Menschen:Bilder" mit satirischen Zeichnungen und Malerei von Eva Pisa aus den Jahren 1968 bis 2008 eröffnet. Ausstellungsdauer: bis 9. März; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim InfoCenter Perchtoldsdorf unter 01/866 83-400 und e-mail info@markt-perchtoldsdorf.at.

Im WEINSTADTmuseum in der Kremser Dominikanerkirche stellt der 1932 in Krems geborene Künstler Günther Jilka aus; die Vernissage am Freitag, 29. Februar, beginnt um 19 Uhr. Ausstellungsdauer: bis 13. April; Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 10 bis 18 Uhr, Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim WEINSTADTmuseum Krems unter 02732/801-572, e-mail mailto:kulturamt@krems.gv.at und http://www.weinstadtmuseum.at/.

Das Kokoschka-Haus in Pöchlarn ist die nächste Station der NöART-Ausstellung „Adolf Frohner - Das druckgrafische Frühwerk"; eröffnet wird am Freitag, 29. Februar, um 19 Uhr. Ausstellungsdauer: bis 24. März; nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und http://www.noeart.at/.

„Welt-, Zeit- und Stimmungsbilder" in Öl auf Leinwand unter dem Titel „Impressionen" zeigt der 1954 in Klosterneuburg geborene Künstler Karl W. Paschek ab Samstag, 1. März, im Minoritenkloster Tulln. Ausstellungsdauer: bis 24. März; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag sowie Feiertage von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Minoritenkloster Tulln unter 02272/619 15, e-mail stadtamt@tulln.at und http://www.tulln.at/.

Die Galerie am Lieglweg in Neulengbach lädt am Samstag, 1. März, ab 17 Uhr zur Vernissage einer Ausstellung von Lutz Bielefeldt. In seiner Serie „Meine letzte Safari" reflektiert der 1971 in Frankfurt am Main geborene und heute in Wien lebende Künstler über das Scheitern der instrumentellen Vernunft am Beispiel kolonialer Klischees von und über Afrika. Ausstellungsdauer: bis 25. März: Öffnungszeiten: jederzeit, Anmeldung per Telefon oder e-mail empfohlen. Nähere Informationen bei der Galerie am Lieglweg unter 02772/563 63 und 0676/413 46 47, e-mail ursula.fischer@utanet.at und http://www.findart.at/.

Mit „Schaulust. Die Kunst des Sehens und des Täuschens" sowie „Red Factions" von Marco Evaristti werden am Samstag, 1. März, um 15 Uhr in der Kunsthalle Krems zwei neue Ausstellungen eröffnet: „Schaulust" setzt sich anhand von Arbeiten von Max Ernst, Josef Albers, Jesús Rafael Soto, François Morellet, Andy Warhol, Gerhard Richter, Patrick Hughes u. a. mit optischen Irritationen und visuellen Manipulationen in der bildenden Kunst auseinander. Evaristti zeigt nicht nur erstmals eine Dokumentation seiner Trilogie zum Thema Territorium, für die er einen Eisberg, eine Spitze des Mont Blanc und ein Stück Wüste rot einfärbte, sondern wird auch eine eigens für Krems konzipierte Kunstaktion umsetzen. Ausstellungsdauer: „Schaulust" bis 24. August, „Red Factions" bis 10. August; Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr. Nähere Informationen bei der Kunsthalle Krems unter 02732/90 80 10, e-mail office@kunsthalle.at und http://www.kunsthalle.at/.

Schließlich widmet sich eine Sonderausstellung im Stift Göttweig unter dem Titel „Heiliger Altmann - 925 Jahre Stift Göttweig" noch bis 15. November dem Passauer Bischof, der Göttweig im Jahr 1083 gegründet hat und dessen Reliquien noch heute in einer Augsburger Gold- und Silberschmiedearbeit aus dem Jahr 1688 in der Krypta aufbewahrt werden. Nähere Informationen beim Stift Göttweig unter 02732/855 81-231, e-mail tourismus@stiftgoettweig.at und http://www.stiftgoettweig.at/.

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