20.02.2008 | 10:23

Schimmelsporen in Wohnräumen machen krank

„die umweltberatung" gibt Tipps

Während der kalten Jahreszeit leben Schimmelpilze in Innenräumen so richtig auf. Die dunklen Flecken an den Wänden sind hässlich, der typische Modergeruch unangenehm. Aber nicht nur das: Schimmel schadet auch der Gesundheit. Um Schimmel besser und nachhaltig bekämpfen zu können, gibt es die Informationsblätter „Schimmel" und „Richtig Lüften" bei der „umweltberatung" Niederösterreich unter der Telefonnummer 02742/718 29 sowie als Download im Bestellservice unter http://www.umweltberatung.at/.

Erhöhte Luftfeuchtigkeit von über 55 Prozent und schlechte Wärmedämmung führen dazu, dass feuchte Luft an kalten Wänden oder Fenstern kondensiert. Dadurch kommt es zu einer erhöhten, gesundheitsgefährdenden Konzentration von Pilzsporen in der Raumluft. Da auch Anti-Schimmel-Chemikalien die Raumluft über längere Zeit belasten, sind zur Beseitigung Wasserstoffperoxid, Sodalauge oder Ethylalkohol langfristig schonender. Die Luftbelastung kann auch mittels Schimmeltests, die zum Beispiel im Drogeriehandel erhältlich sind, angezeigt werden.    

Um die Entstehung von Schimmelpilzen zu verhindern, empfiehlt die „umweltberatung" Möbelstücke von schlecht gedämmten Außenwänden zehn Zentimeter entfernt aufzustellen, mit dem Deckel zu kochen, Blumen nicht zu viel zu gießen und mehrmals täglich bei weit geöffnetem Fenster rund fünf Minuten zu lüften. 

Nähere Informationen: „die umweltberatung" Niederösterreich, Telefon 02742/718 29, http://www.umweltberatung.at/

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