04.02.2008 | 15:31

Förderung des „Projektes Christliche Familie"

Verein in Gründung

Die Gründung eines Vereins zur Förderung des „Projektes Christliche Familie" der österreichischen Bischofskonferenz war heute, Montag, 4. Februar, Anlass einer Pressekonferenz in St. Pölten mit Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng und Dipl.Ing. Robert Schmalzbauer, Leiter des Projekts.

In Niederösterreich würden die Familien besonders unterstützt, sagte Mikl-Leitner. Die Zusammenarbeit verschiedener Organisationen habe sich bewährt. In einem Partnerschaftstraining bieten unter Koordination des Familienreferats der NÖ Landesregierung seit Jahren viele Partnerorganisationen ihre Erfahrung in der Erwachsenenbildung an. Mit den Spezialmodulen von „Kinder, Fernsehen & Co." über „Mit Kindern Konflikte lösen" bis zu „Jugend und Alkohol" bietet das Land ebenfalls Hilfe an. Näheres kann man bei der Familienhotline 02742/9005-1-9005 oder unter http://www.partnerschaftstraining.at/ bzw. http://www.elternschule.at/ erfahren.

Der Verein zur Förderung des „Projektes Christliche Familie" solle das „Ja" zur Ehe fördern und jungen Menschen die Ehe als Wert und als Weg der Zukunft verdeutlichen, so Küng. Die heutigen Verhältnisse bräuchten auch ein neues Know-how für das Gelingen von Ehe, von Familie und Erziehung.

Die Initiativen zu vernetzen und bewährte Aktionen weiter zu entwickeln, die Eltern aus- und weiterzubilden und Multiplikatoren zu schulen, nannte Schmalzbauer als Ziele dieses Projektes. Auch könne man die Familien durch begleitende Maßnahmen stärken; Not leidende Ehegemeinschaften müsse man solidarisch unterstützen. Das Büro des Vereins werde vorläufig in Mödling angesiedelt. Auch die Präsentation bei der NÖ Familienmesse 2008 sowie Rundbriefe und ein Internetauftritt seien geplant.

 

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