03.12.2007 | 11:18

Erfolgssaison mit 33.000 Besuchern im Museum für Urgeschichte

2008: Keltische Götter, Nachbau eines Heiligtums und Hunnenfest

Per Ende November beschloss das Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich im Schloss Asparn an der Zaya die Saison 2007 mit einem Erfolgsergebnis: Wissenschaft und Erlebnis, Kinder- und Familienprogramme sowie die Sonderschauen „Heldengrab im Niemandsland" und „100.000 Jahre Sex" lockten über 33.000 BesucherInnen. Seit Ernst Lauermann 2002 die Museumsleitung übernahm, wurde somit die „Archäologie zum Mitmachen und Begreifen" kontinuierlich ausgebaut.

„Die Besucher schätzen bei uns, dass sie in längst vergangene Zeiten eintauchen und Urgeschichte hautnah erleben können. Unsere Kernkompetenz ist die Kombination aus Wissenschaft und authentischem Erlebnis. Das wird auch bei den Familienfesten wie dem Keltenfest oder der ‚Nacht der keltischen Feuer\' spürbar", verweist Lauermann auf den Ausbau des Kinder- und Familienprogramms mit dem Steinzeit-Ferienprogramm, den „Archaeo Kids Asparn" (AKA), dem Forscherclub für Jungarchäologen, u. a.

Auch für 2008 hat man sich in Asparn an der Zaya wieder Einiges einfallen lassen: Die Sonderausstellung wird sich den Göttern der Kelten widmen und dem Gold der Druiden auf die Spur kommen. Zum Start der Sonderschau wird auch das Heiligtum von Roseldorf, in dem Menschenopfer nachgewiesen werden konnten, im Nachbau eröffnet - das Modell im Maßstab 1 : 1 legt mit bunten Bemalungen, Schädeln, Knochen und unbrauchbar gemachten Waffen höchsten Wert auf Authentizität. Dazu kommt am 31. August erstmals ein Hunnenfest mit Reitern, Bogenschützen und vielen Stationen zum Mitmachen für Groß und Klein.

Nähere Informationen beim Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich unter 02577/8039, e-mail asparn.urgeschichte@noel.gv.at und http://www.urgeschichte.com/.

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