12.11.2007 | 15:22

Ravensburger profitiert von wachsendem Spielwarenmarkt

Zweigstelle Wiener Neudorf erwirtschaftet jährlich 10 Millionen Euro

Heuer hat der österreichische Spielwarenmarkt im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres umsatzmäßig um vier Prozent zugelegt. Genau im Trend dieses Branchenwachstums verläuft auch die Entwicklung bei Österreichs größtem Spielwaren-Großhändler, der Firma Ravensburger mit Sitz in Wiener Neudorf. Das Unternehmen führt rund 200 verschiedene Spiele, Bücher, Puzzles und Multimedia-Artikel in seinem Sortiment. Die Neuheiten jedes Jahres werden jeweils im Februar bei der Nürnberger Spielwarenmesse der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Niederlassung des Spielwarenerzeugers Ravensburger in Wiener Neudorf erwirtschaftet jährlich rund zehn Millionen Euro.  

Die Herbstmonate und insbesondere die Wochen vor dem Weihnachtsfest sind für den Spielwarenhandel die verkaufsstärksten. So wird im Dezember etwa dreimal soviel umgesetzt wie im Durchschnitt der übrigen Monate. Bei Betrachtung der einzelnen Warengruppen verkaufen sich heuer u. a. Kartenspiele vor dem Hintergrund des anhaltenden Poker-Booms sowie elektronisches Lernspielzeug für Kinder im Vorschulalter überdurchschnittlich gut.

 Nach einer Erhebung der KMU Forschung Austria zählt der Spielwareneinzelhandel in Österreich 330 Betriebe, die rund 400 Fachgeschäfte betreiben. Die Ware wird aber auch in Super- und Baumärkten, in Tankstellenshops, im Elektrohandel sowie zunehmend über das Internet verkauft. 2006 hat der heimische Spielwarenhandel einen Gesamtumsatz von 209 Millionen Euro erzielt.

Nähere Informationen: http://www.ravensburger.de/.

 

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