10.10.2007 | 14:48

„Wolfgang Denk. Fast eine Retrospektive. 1977 - 2007"

Kunsthalle Krems zeigt Werke ihres Gründungsdirektors

Anlässlich des 60. Geburtstages von Wolfgang Denk gestaltet die Kunsthalle Krems eine Ausstellung, die selten gezeigte Werke ihres Begründers präsentiert. Die Schau „Wolfgang Denk. Fast eine Retrospektive. 1977 - 2007", die am Samstag, 13. Oktober, um 16.30 Uhr eröffnet wird, zeigt Werke des Künstlers aus den letzten 30 Jahren, stellt ältere und aktuelle Arbeiten einander gegenüber und zeigt so den Facettenreichtum seiner Kunst. Für diese erste Ausstellung Denks seit zehn Jahren haben Wolfgang Denk, auch künstlerischer Leiter des MZM Museumszentrums Mistelbach, und Hermann Nitsch sozusagen die Rollen getauscht, indem Nitsch die Arbeiten für die Retrospektive des Jubilars auswählte.

Wolfgang Denk arbeitet seit über 40 Jahren als Kurator, Ausstellungsmacher und Künstler. Von 1990 bis 1997 war Denk als Gründungsdirektor in der Kunsthalle Krems kuratorisch tätig, er konzipierte Ausstellungen mit integralem Konzept und programmatische Großausstellungen. Künstlerisch setzt sich sein Werk mit dem Mythos, mit mythischen Quellen und den Schichten des Unterbewussten auseinander, auch eine Gleichzeitigkeit von ethnischen Traditionen und Avantgarde spiegelt sich in seinen Arbeiten wider. Ausgehend von den Arbeiten der siebziger Jahre dokumentiert die Schau Denks künstlerische Entwicklung bis heute, wobei die neueren Arbeiten thematisch wiederum an die siebziger Jahre anschließen.

Zu sehen ist „Wolfgang Denk. Fast eine Retrospektive. 1977 - 2007" bis 10. Februar 2008 täglich von 10 bis 18 Uhr (ab 5. November von 10 bis 17 Uhr). Nähere Informationen bei der Kunsthalle Krems unter 02732/90 80 10, e-mail office@kunsthalle.at und http://www.kunsthalle.at/.

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