30.08.2007 | 11:15

OMV investiert 120 Millionen Euro im Weinviertel

Wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit

Insgesamt 120 Millionen Euro wird der Energiekonzern OMV bis 2009 in die Modernisierung seiner Förderanlagen im Weinviertel investieren. Dabei werden zwei neue hochmoderne Gewinnungsstationen errichtet, die 13 bestehende Anlagen ersetzen. Diese veralteten Einrichtungen werden geschlossen und zu Messstationen umgebaut, die das zu Tage geförderte Öl sammeln, vermessen und weiterleiten. Das Vorhaben wird beim Ölfeld Matzen im Bezirk Gänserndorf verwirklicht, dem größten zusammenhängenden Ölfeld in Mitteleuropa. Ziel ist die nachhaltige Sicherung der Öl- und Erdgasproduktion in diesem Gebiet.

2006 holte der Energiekonzern 900.000 Tonnen Rohöl und „Natural Gas Liquids“ – darunter versteht man Kondensat und die flüssigen Anteile bei der Erdgasproduktion – sowie fast 1,3 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus dem heimischen Boden. Diese Mengen entsprechen 8 bzw. 13 Prozent des österreichischen Jahresbedarfs. Bis zum Jahr 2010 will die OMV die heimische Öl- und Gasförderung um ein Viertel steigern. Im Marchfeld und im Weinviertel betreut das Unternehmen derzeit 50 aktive Produktionsfelder, auf denen rund 750 Öl- und 140 Erdgassonden arbeiten. Mit 760 Beschäftigten ist die OMV der größte Arbeitgeber in der Region.

Nähere Informationen: www.omv.com


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