29.08.2007 | 12:48

190 NÖ Schulen bieten ganztägige Betreuung an

Schabl: Steigender Bedarf bei Nachmittagsbetreuung

190 Pflichtschulen werden im kommenden Schuljahr 2007/2008 als ganztägige Schulformen mit Nachmittagsbetreuung geführt, das sind um 19 Schulen mehr als noch im letzten Schuljahr. Ganztägige Schulformen sind ein freiwilliges Angebot, das mit der Zustimmung der Eltern und des Schulerhalters verwirklicht werden kann. Für die Nachmittagsbetreuung an Volksschulen zahlt das Land Niederösterreich ab einer Mindestzahl von 15 Kindern zusätzlich eine Jahresförderung von 10.000 Euro. „Ganztägige Schulformen haben sich in vielen Ländern Europas glänzend bewährt, der zunehmende Zuspruch in Niederösterreich unterstreicht nicht nur die steigende Nachfrage, sondern auch das Vertrauen der Eltern in dieses Betreuungsangebot“, so Emil Schabl zum Angebot ganztägiger Schulformen in Niederösterreich.

Nach dem Unterrichtsende werden die Schüler aller Schulstufen, die Nachmittagsbetreuung wünschen, gemeinsam von Lehrern und Erziehern betreut. Damit haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben auch mit Hilfe eines Lehrers zu bewältigen. Auch beim Lernen ist diese Betreuungsform eine wichtige Hilfe, haben die Kinder doch immer jemanden zur Hand, der ihnen weiterhelfen kann.

Neu im kommenden Schuljahr sind die Standorte VS Haag, HS Wallsee-Sindelburg, HS Strengberg, VS Mitterndorf an der Fischa, VS Hof am Leithaberge, VS St. Bernhard-Frauenhofen, ASO Eggenburg, VS Mühldorf, VS Kreuzstetten, VS Wilfersdorf, ASO Laa an der Thaya, VS Wölbling, VS Eichgraben, VS Winzendorf-Muthmannsdorf, ASO Purkersdorf, ASO Fischamend, HS St. Pölten/St. Georgen, ASO Waidhofen an der Ybbs und die Heilstättenschule Wiener Neustadt.


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