13.07.2007 | 11:27

Mikl-Leitner vermittelte 36 NÖ Schülerinnen Auslandspraktika

Junge Menschen sollen Erfahrungen im Ausland sammeln

Im Rahmen eines EU-Projektes wurden auf Initiative von Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner 36 junge Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu Auslandspraktika vermittelt. 20 Schülerinnen und Schüler sind in Tschechien untergebracht, 16 Schülerinnen und Schüler in der Slowakei. Mit dieser Initiative sollen die jungen Leute die Chance bekommen Erfahrungen im Ausland zu sammeln.

Auslandserfahrungen stehen bei Unternehmen sehr hoch im Kurs und werden bei der Aufnahme dementsprechend berücksichtigt. Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse der Nachbarsprachen wirken sich aber auch finanziell aus.

Die EU-Erweiterung eröffnet niederösterreichischen Betrieben neue Chancen und Möglichkeiten. Für erfolgreiche Kontakte und Geschäftsbeziehungen zu den Nachbarn ist es auch wichtig, die Sprache des jeweiligen Landes zu verstehen. Das Land Niederösterreich hat im Rahmen seiner Sprachoffensive bereits wichtige Schritte gesetzt. So nehmen an der NÖ Sprachoffensive bereits 13.000 Schülerinnen und Schüler teil und lernen tschechisch, slowakisch oder ungarisch. Auch die Kleinsten haben in Niederösterreich die Chance, andere Sprachen zu lernen. „Bereits 3.500 Kindergartenkinder lernen spielerisch tschechisch, slowakisch oder ungarisch, freut sich Landesrätin Mikl-Leitner. Die Auslandspraktika dauern drei Wochen. Die Schülerinnen und Schüler werden nicht nur bei allen organisatorischen Belangen unterstützt. Es gibt auch eine Förderung von bis zu 400 Euro für ein Auslandspraktikum.


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