13.06.2007 | 13:38

Erfolgreiche EU-Bilanz Niederösterreichs

Mikl-Leitner und Sobotka: „1 Euro nach Brüssel heißt 3,25 Euro zurück nach NÖ“

Die Bilanz beim Abholen der Fördergelder aus Brüssel ist für Niederösterreich äußerst positiv. Dass gut gearbeitet wurde, beweisen die aktuellen Zahlen für 2006. So konnte Niederösterreich rund 412 Millionen Euro mehr an Fördergeldern nach Niederösterreich holen als Mittel nach Brüssel einbezahlt worden sind. „Niederösterreich ist eindeutig Gewinner bei der Einnahmen/Ausgabenbilanz, denn 1 Euro nach Brüssel bedeutet für Niederösterreich 3,25 Euro retour“, freuen sich Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner und Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.

Im Jahr 2006 bezahlte das Land Niederösterreich 183 Millionen Euro an EU-Mitgliedsbeiträgen und Ko-Finanzierungsmitteln für EU-Projekte. Laut dem vorliegenden Förderungsbericht sind mehr als 595 Millionen Euro (davon 475 Millionen Euro an Förderungen der EU und 120 Millionen Euro Bundesmittel) für Projekte in den Bereichen Landwirtschaft und Regionalförderung nach Niederösterreich zurückgeflossen. „Für Niederösterreich bedeutet das einen Netto-Gewinn von rund 412 Millionen Euro“, betont Sobotka.

Der aktuelle Förderbericht des Landes Niederösterreich beweist, dass Niederösterreich erfolgreiche Projekte auf die Beine stellt und die zur Verfügung stehenden Fördermittel der EU zur Gänze ausschöpft. „Dem Anspruch, keinen Euro ungenutzt in Brüssel liegen zu lassen, wurden wir voll und ganz gerecht“, so Mikl-Leitner.


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