05.04.2007 | 13:06

Aktuelle Ausstellungen in Niederösterreich

Von „Sakraler Kunst“ in Niedersulz bis „Ein Treffen“ in Langenlois

Im seit 1. April wieder geöffneten Museumsdorf Niedersulz werden am Sonntag, 8., und Montag, 9. April, die Neuerwerbungen aus dem Bereich „Sakrale Kunst“ präsentiert. Geöffnet hat das Museumsdorf Niedersulz bis 1. November von Montag bis Freitag von 9.30 bis 16 Uhr sowie Samstag, Sonn- und Feiertag von 9.30 bis 18 Uhr; für Gruppen jederzeit gegen Voranmeldung. Nähere Informationen beim Museumsdorf Niedersulz unter 02534/333, e-mail museumsdorf@utanet.at und www.museumsdorf.at.

Im Foyer des Hauses 1A im NÖ Landhaus in St. Pölten eröffnet Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner am Dienstag, 10. April, um 15 Uhr eine Ausstellung mit Arbeiten von Nadja Wagner und Rudolf Hauer; beide sind NÖ Landesbedienstete und in der Landesamtsdirektion tätig. Zu sehen ist die von der NÖ Gleichbehandlungsbeauftragten organisierte Schau bis 29. April, Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 8 bis 17 Uhr. Nähere Informationen bei der NÖ Gleichbehandlungsbeauftragten unter 02742/9005-16212 und e-mail POST.GBB@noel.gv.at.

In der Aula des Rathauses Scheibbs wird noch bis 13. April die NöART-Ausstellung „Edel-Stahl“ mit Skulpturen aus Eisen und Stahl von Rudolf Hoflehner, Oskar Höfinger, Brigitte Lang, Gerhardt Moswitzer, Franz Xaver Ölzant, Fritz Panzer, Peter Skubic, Markus F. Strieder, Karl-Heinz Ströhle, Helmut Zobl u. a. gezeigt. Nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und www.noeart.at.

Noch bis 18. April ist im Wintergarten des Congress Casinos Baden im Rahmen von „Bulgarien zu Gast in Baden“ die Schau „Zeitgenössische bulgarische Malerei“ zu sehen. Ausgestellt sind Arbeiten von elf führenden bulgarischen KünstlerInnen: Magda Abasova, Ivaylo Mirtchev, Penka Mintcheva, Vihroni Popnedelev, Jordan Paruschev, Volodja Kenarev, Nadezhda Kouteva, Ivan Milev, Tchavdar Petrov, Dimitar Grozdanov und Liudmil Lararov. Nähere Informationen beim Congress Casino Baden unter 02252/444 96-444 und www.ccb.at.

Dem Thema „Briefmarken und moderne Kunst“ widmet sich die aktuelle Sonderausstellung im Egon Schiele-Museum in Tulln. Zu sehen sind die künstlerischen Briefmarkenentwürfe von Adolf Tuma noch bis 1. Mai, täglich außer Montag von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Egon Schiele-Museum in Tulln unter 02272/645 70.

„Kunst auf der Flucht – Flucht in die Kunst“ lautet das Motto der Ausstellung „Brennpunkt“ in der Galerie am Lieglweg in Neulengbach, bei der aus Afghanistan, Albanien, Armenien, Gambia, Gora, Mongolei, Nigeria u. a. stammende KünstlerInnen des Laura-Gatner-Hauses der Diakonie in Hirtenberg noch bis 5. Mai ihre Arbeiten zeigen. Öffnungszeiten: jederzeit, Anmeldung per Telefon oder e-mail empfohlen. Nähere Informationen bei der Galerie am Lieglweg unter 02772/563 63, e-mail ursula.fischer@utanet.at und www.findart.at.

Bis 20. Mai ist im NÖ Landesmuseum in St. Pölten noch „The New Vision. Ground Zero. Zeitenwende. Antworten der Kunst“ zu sehen, ein multimediales Gesamtkonzept aus großformatigen Bildern, Installationen, Objekten, Videos und einer musikalischen Komposition, mit dem Makis E. Warlamis den Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 seine Reverenz erweist. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag bzw. Feiertag von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim NÖ Landesmuseum unter 02742/90 80 90-100, e-mail info@landesmuseum.net und www.landesmuseum.net.

Auf Schloss Asparn an der Zaya entführt noch bis 28. Mai die internationale Sonderausstellung „Heldengrab im Niemandsland - Ein frühungarischer Reiter aus Niederösterreich" des Museums für Urgeschichte in die Zeit der Ungarneinfälle im 10. Jahrhundert. Im Zentrum der Ausstellung steht das Grab eines jungen ungarischen Reiter-Kriegers in Gnadendorf, weitere Highlights sind Säbel und Gürteltaschen, silberverziertes Zaumzeug sowie Alltagsgegenstände der gefürchteten Reiternomaden. Öffnungszeiten: täglich außer Montag von 9 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich unter 02577/8039, e-mail asparn.urgeschichte@noel.gv.at und www.urgeschichte.com.

Ebenfalls noch bis 28. Mai werden in der Esel Mühle in Seefeld-Kadolz aus Anlass des fünfjährigen Bestehens des Kulturzentrums Arbeiten von Borek Bayer, Horst Chmela, Stefan Ertl-Türk, Anita Lehner, Margarita Philipp, Anneliese Schauer, Johannes Stöger u. a. gezeigt; der Titel der Schau lautet „Lebenswelten tauschen“. Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag von 14 bis 18 Uhr; nähere Informationen beim Kulturzentrum Esel Mühle unter 0676/346 30 46, e-mail info.eselmuehle@gmx.at und www.eselmuehle.at.

Schließlich lädt das Ursin Haus in Langenlois noch bis 1. Juli zur Besichtigung der Ausstellung „Ein Treffen“ mit Werken von Norbert und Walter Maringer. Die beiden – nicht miteinander verwandten – Künstler aus Kirchberg am Wagram bzw. Oberfellabrunn zeigen dabei in den Räumlichkeiten der Kamptaler Gebietsvinothek unterschiedlichste Maltechniken, Materialien und Werkstoffe. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr; nähere Informationen beim Ursin Haus unter 02734/2000-0, e-mail info@ursinhaus.at und www.ursinhaus.at.


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