27.03.2007 | 14:10

Förderrichtlinien beim Wasserwirtschaftsfonds verbessert

Onodi: Vereinfachungen für Förderungen nach Hochwasserschäden

Der Niederösterreichische Wasserwirtschaftsfonds wurde zur Unterstützung bei der Errichtung, Erweiterung, Erneuerung und Sanierung von Anlagen der Siedlungswasserwirtschaft eingerichtet. „Die Förderungen des Fonds sind unverzichtbar, um die Versorgung mit einwandfreiem und leistbarem Trinkwasser in unserem Land zu gewährleisten“, so die Geschäftsführerin des Fonds, Landeshauptmannstellvertreterin Heidemaria Onodi. Nun wurden einige wichtige Änderungen bei den Förderrichtlinien vorgenommen.

Eine der wesentlichsten Neuerungen ist die Aufnahme der Behebung von Hochwasserschäden und die Wiederherstellung nach Naturkatastrophen in den Förderungskatalog. Darüber hinaus können nun auch effizienzsteigernde Maßnahmen oder die Nutzung erneuerbarer Energien durch den Wasserwirtschaftsfonds gefördert werden. Außerdem gibt es maßgebliche Verbesserungen für die Förderungswerber und eine vereinfachte Förderungsabwicklung in wichtigen Bereichen.

„Die Möglichkeit der Förderung der Wiederherstellung nach Katastrophenschäden ist ein besonders wichtiger Schritt. Die Hochwässer der vergangenen Jahre haben große Schäden an den Anlagen der Siedlungswasserwirtschaft hinterlassen. Natürlich wurde auch bisher alles unternommen, um auch aus dem Wasserwirtschaftsfonds hier die notwendige Unterstützung zu geben, die generelle Aufnahme bei den Fördertiteln ist hier aber sicher eine wichtige Verbesserung“, so Onodi.


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