20.03.2007 | 15:38

Erhebliche Lawinengefahr in NÖ und in der Steiermark

Plank: Derzeit keine Entspannung der Lage zu erwarten

Die Rückkehr des Winters mit zum Teil beträchtlichen Schneemengen hat die Lawinengefahr in Niederösterreich und in der Steiermark stark erhöht. „In den nächsten Tagen werden weitere Neuschneemengen erwartet, womit die Lawinengefahr weiter bestehen bleibt. Der NÖ Lawinenwarndienst steht unter www.lawinenwarndienst-niederoesterreich.at für direkte Informationen zur Verfügung“, so Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank. Erstmals wurde im heurigen Jahr in Niederösterreich die Warnstufe 4 (große Lawinengefahr) für das Gebiet Gippel-Göller-Schneeberg-Rax in der fünfteiligen Skala erreicht. Weitere Schneefälle in der Nacht auf Mittwoch bis zu 25 Zentimeter lassen keine Entspannung erwarten. Plank: „Von Schitouren außerhalb von gesicherten Pisten ist derzeit dringend abzuraten.“

In der Steiermark gab es in dieser Wintersaison bereits acht dokumentierte Lawinenabgänge mit Personenbeteiligung. Dabei wurde am 24. Februar am Kerschkern ein Schitourengeher und am 24. Jänner ein Alpinist im Hochschwabgebiet getötet.

Weitere Informationen: Büro LR Plank, Christian Milota, e-mail christian.milota@noel.gv.at, Telefon 02742/9005-12701; www.lawine-steiermark.at, www.lawinenwarndienst-niederoesterreich.at.


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