08.02.2007 | 12:28

LR Sobotka zur Diskussion um die Krankenhaus-Betriebsvereinbarungen

„Die Spitalsärzte haben es selbst in ihrer Hand“

„Leistungsfähiges und motiviertes Personal kommt direkt unseren Patienten zugute“, meint Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka zu den rund ein Jahr lang verhandelten Betriebsvereinbarungen und dem Spitalsärztegesetz für die niederösterreichischen Krankenhäuser, das ein sehr gutes Ergebnis von 10,13 Prozent Gehaltserhöhung für die Ärzte gebracht hat.

Die – aktuell von Vertretern aus bereits elf Spitälern unterschriebenen –Betriebsvereinbarungen räumen den Spitalsärzten zudem die Möglichkeit ein, wie bisher bis zu 72 Stunden zu arbeiten. „Es gibt ganz klare, gesetzlich vorgegebene arbeitszeitliche Bestimmungen“, so Sobotka. Jetzt liege es nur an den Spitalsärzten, ob sie – wie bisher – einvernehmlich die Möglichkeit haben wollen, darüber hinaus mehr als acht Überstunden zu machen oder nicht.

„Ohne den Einsatz und die Kompetenz unserer Mitarbeiter könnte unser Gesundheitssystem niemals die Qualität und die Leistung bringen, welche die Niederösterreicher von ihm erwarten. Deshalb sind wir auch weiterhin darauf bedacht, unsere Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen“, so Sobotka abschließend.

Nähere Informationen: Büro LR Mag. Sobotka, Hermann Muhr, Telefon 02742/9005-12221, e-mail hermann.muhr@noel.gv.at.


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