19.09.2006 | 11:50

Ausbau des Tierheimes St. Pölten

Onodi: Land stellt in den nächsten 25 Jahren 82.200 Euro zur Verfügung

Nach dem Tierheim Krems wird nun auch das Tierheim St. Pölten als Viertelstierheim für den Raum Mostviertel und den niederösterreichischen Zentralraum ausgebaut. Die Gesamtbaukosten für den Zubau belaufen sich auf knapp 1,4 Millionen Euro. Das Land Niederösterreich wird auf Basis des Finanzierungsübereinkommens in den nächsten 25 Jahren jährlich eine Summe von knapp 82.200 Euro zur Verfügung stellen. „Im Tierheim St. Pölten herrscht echter Platzmangel, der Zubau wird für den reibungslosen Betrieb dringend benötigt. Das Projekt ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung des niederösterreichischen Tierheim-Konzepts", betont dazu Landeshauptmannstellvertreterin Heidemaria Onodi.

Da das Tierheim pro Jahr an die 770 Kleintiere betreut, hat die Stadt St. Pölten gemeinsam mit dem Betreiber, dem Tierschutzverein St. Pölten, die Initiative zur Neuerrichtung eines Zubaus für das Tierheim ergriffen. Die Stadt St. Pölten ist Grundstückseigentümer und stellt dieses zur Verfügung. Mit dieser baulichen Investition wird in Zusammenarbeit mit dem NÖ Tierschutzverband das im Tierheim-Konzept verankerte Ziel einer landesweiten, den qualitativen Ansprüchen genügenden Versorgung mit regionalen Tierheimen umgesetzt. „Unsere Tierheime kümmern sich verantwortungsvoll um die ihnen anvertrauten Tiere. Ihre ständigen Bemühungen, für die Tiere neue, geeignete Besitzer zu finden, sind eine große Hilfe zum amtlichen Tierschutz. Aber auch als Anlaufstelle für Informationen zum richtigen Umgang mit Tieren erfüllen die Tierschutzhäuser eine unverzichtbare Aufgabe“, so Onodi.


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