27.04.2006 | 09:06

Vier neue Folder zum Thema Klimaschutz

„Klimabündnis-Servicehandbuch“ des Landes neu aufgelegt

„Klimabündnis grenzenlos“ hat kürzlich vier neue Folder mit Tipps und Hintergrundinformationen zum Themenkreis Klimaschutz im Alltag herausgegeben. Die Folder können ab sofort unter www.klimabuendnis-grenzenlos.at herunter geladen werden. Speziell für Gemeinden gibt es unter e-mail niederoesterreich@umweltberatung.at bzw. unter der Telefonnummer 02742/718 29 ein Gratis-Bestellservice.

„Die Folder ermöglichen eine gute Orientierung über das Thema bzw. über das Geschehen im Bereich Klimaschutz. Durch das Projekt ‚Klimabündnis grenzenlos’ sind sehr begrüßenswerte, direkte Kontakte auf Gemeindeebene zwischen Niederösterreich und den Nachbarländern möglich“, so Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank zu jüngsten Aktionen im Rahmen von „Klimabündnis grenzenlos“.

Der „Prima.Klima“-Folder gibt Auskunft zum „klimafreundlichen“ Einkaufen, der Folder „Erneuerbare Energie“ berät über die unterschiedlichen Möglichkeiten in diesem Bereich und klärt darüber auf, wie am günstigsten Energiekosten eingespart werden können. Der Folder „Klimaverträglich mobil!“ informiert InteressentInnen darüber, wie Lebensraum und Lebensqualität wieder gewonnen werden können, der Folder „Klimaschutz geht durch den Magen“ beschäftigt sich mit Bioprodukten aus der Region sowie mit fair gehandelten Lebensmitteln.

Das „Klimabündnis-Servicehandbuch“ wiederum ist ein reichhaltiges Nachschlagewerk und stellt eine Basisinformation für Gemeinden und ihre Partner zur Klimabündnisarbeit dar. Nach dem Erfolg der ersten beiden Ausgaben dieses Buches liegt nun die völlig neu überarbeitete Version in den Sprachen Deutsch, Slowakisch und Tschechisch vor.

Das internationale Projekt „Klimabündnis grenzenlos“ wurde im Jänner 2005 von Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank in Waidhofen an der Thaya gestartet. An dem für die Dauer von zwei Jahren geplanten Projekt sind 64 Gemeinden in Tschechien, der Slowakei und Niederösterreich beteiligt. Ziel ist es, mitzuhelfen, dass die klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen bis zum Jahre 2010 um 50 Prozent reduziert werden, dass der Regenwald erhalten wird und dass Klimabündnispartner im Amazonasgebiet die nötige Unterstützung erfahren.


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