05.04.2006 | 12:11

12 Millionen Euro für kommunalen Wasserbau in NÖ

Onodi: Rasche Hilfe für vom Hochwasser betroffene Gemeinden

Schon seit langen zählt die Kommission in Angelegenheiten der Siedlungswasserwirtschaft zu den wichtigsten Förderinstrumentarien für Niederösterreich. „Neben dem NÖ Siedlungswasserwirtschaftsfonds ist die Kommission der wichtigste Geldgeber für den kommunalen Wasserbau“, berichtete heute Landeshauptmannstellvertreterin Heidemaria Onodi. „Auch bei der heutigen Sitzung wurden erneut bedeutende Förderbeträge beschlossen. Nach Niederösterreich fließen rund 27 Prozent der österreichweit ausgeschütteten Gelder. 162 Projekte mit Gesamtkosten von fast 50 Millionen Euro werden mit Fördermitteln von rund 12 Millionen Euro unterstützt“, sagte Onodi, und wies darauf hin, dass auch die jüngsten Hochwasserereignisse Thema der Sitzung waren. Onodi: „Die betroffenen Gemeinden können selbstverständlich mit rascher Hilfe und einem vereinfachten Verfahren für die Beseitigung der Schäden an den Einrichtungen der Siedlungswasserwirtschaft rechnen.“

Die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung zählen zu den wichtigsten kommunalen Aufgaben. „Wir sind manchmal beinahe versucht, die reibungslose Wasserversorgung als Selbstverständlichkeit zu sehen. Die Kommunen investieren viel Zeit und Geld in die Wasserversorgung. Daher sind die Unterstützungen, die durch die Kommission in Angelegenheiten der Siedlungswasserwirtschaft, aber auch durch den NÖ Wasserwirtschaftsfonds den Gemeinden zuteil werden, ein wichtiger Beitrag, um das reibungslose Funktionieren der Abwasserentsorgung und der Wasserversorgung auch in Zukunft zu garantieren - im Interesse der Menschen und auch der Umwelt in unserem Land“, so Onodi abschließend.


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