10.03.2006 | 11:56

Luftgütemessnetz überwacht Belastung durch Ozon

Am 15. März 2006 beginnt wieder der Bereitschaftsdienst

In der NÖ Luftgüteüberwachung beim Amt der NÖ Landesregierung laufen derzeit bereits die Vorbereitungen für die nächste Ozonsaison, da am 15. März wieder der Bereitschaftsdienst beginnt. Auch heuer werden die Grenzwerte von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft für die Informationsschwelle und 240 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft für die Alarmschwelle, beides als Einstundenmittelwert, zur Einstufung der Belastungen herangezogen.

Das Luftgütemessnetz überwacht die Belastung durch Ozon rund um die Uhr. Der Bereitschaftsdienst kann die Bevölkerung jederzeit über aktuelle Ozondaten informieren. Auf den neu gestalteten Seiten der Internetpräsentation können die Verläufe der Daten an allen Ozonstationen Niederösterreichs auch rückwirkend betrachtet werden, sodass die InteressentInnen einen umfassenden Überblick über die Luftgütesituation erhalten. Bei Ausrufen der Informationsschwelle und der Alarmschwelle informieren die Nachrichtensendungen des ORF bzw. stehen das Internet unter www.noe.gv.at/Umwelt/Luft.htm oder das Ozontelefon unter 02742/9005-11000 als Informationsquellen zur Verfügung.

Mit der nächsten Schönwetterperiode wird auch die Belastung durch Ozon wieder ansteigen. Durch den Verzicht auf unnötige Autofahrten und den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel kann jede Privatperson einen Beitrag zur Verminderung der Ozon-Vorläufersubstanzen leisten.

Weitere Informationen: Dr. Werner Hann, Telefon 02252/9025-11440, Mag. Elisabeth Scheicher, Telefon 02252/9025-11450.


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