22.12.2005 | 09:37

Studie zum Leben in grenznahen Regionen

Gabmann: „Ziel ist Stärkung als Wirtschafts- und Lebensraum“

In grenznahen Regionen waren in den vergangenen Jahren vermehrt Abwanderungstendenzen zu verzeichnen. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wird nun im Projekt „Studie Menschen“ eine professionelle Migrationsanalyse erstellt werden. Aus dieser sollen insbesonders detaillierte Kriterien und Ursachen hervorgehen, die zu einer Zuwanderung in die Region führen können.

„Schwerpunktthema bei diesem Projekt ist die Stärkung eines funktionsfähigen ländlichen Lebens- und Wirtschaftsraumes“, so Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann. Unter dem Motto „Gemeinsam Lernen - Zusammen Arbeiten - Miteinander Wachsen“ sollen Kooperationen von Gewerbebetrieben, Direktvermarktungsinitiativen und Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt werden.

Auf Basis dieses fundierten Wissenstandes können entsprechende bewußtseinsbildende Maßnahmen sowie Bewerbungsstrategien für entsprechende Zielgruppen wie zum Beispiel Haupt/Zweitwohnsitzer, Senioren, Freiberufler etc. ausgearbeitet werden. Für die Erhebungen und Analysen konnte das Institut für Regionalwirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Rektor der Wirtschaftsuniversität, Prof. Christoph Badelt, gewonnen werden. Für das Projekt, das Ende 2006 abgeschlossen sein soll, werden auch Mittel aus der Regionalförderung zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen: ecoplus, Mag. Ursula Grabner, Margarete Pachernig, Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 01/513 78 50-24, e-mail u.grabner@ecoplus.at und m.pachernig@ecoplus.at.


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