20.12.2005 | 11:57

Donauradweg: Querungen bei drei Kraftwerken

Gabmann: „Erwarten dadurch weitere Frequenzsteigerung“

Das Land Niederösterreich plant im Rahmen der ecoplus-Regionalförderung, das Projekt „Donauradweg – Querungen: Sicherungsmaßnahmen für die Donaukraftwerke Melk, Altenwörth und Greifenstein“ zu unterstützen. Die Gesamtkosten betragen 457.000 Euro. Die geplante Fertigstellung ist für 2009 anberaumt.

Ziel dieses Projektes ist die Optimierung der Querungsmöglichkeiten für Radfahrer über die drei Donaukraftwerke, und zwar vor allem durch eine Geländesanierung und - adaptierung. „Durch die Optimierung dieser Donauradweg-Querungsmöglichkeiten sollen Wertschöpfungseffekte durch Frequenzsteigerungen in diesen Abschnitten ermöglicht werden“, erklärt Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann.

Niederösterreich bietet perfekte Voraussetzungen für den Radtourismus. Dazu gehören gute topographische Gegebenheiten ebenso wie schöne Landschaften und zahlreiche Sehenswürdigkeiten. In den vergangenen Jahren wurden in Niederösterreich mehr als 3.300 Kilometer neue Radwege gebaut oder bestehende Wege mit Radrouten verbunden.

Der Ausbau der Radwege ist daher auch ein wichtiges Thema der ecoplus-Regionalförderung. Seit 1987 unterstützte ecoplus radtouristische Projekte mit rund 20 Millionen Euro. Die Herausforderung der nächsten Jahre besteht vor allem im Lückenschluss, in der Optimierung und weiteren Attraktivierung des bestehenden Radroutennetzes.

Weitere Informationen: ecoplus, Mag. Ursula Grabner, Margarete Pachernig, Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 01/513 78 50-24, e-mail u.grabner@ecoplus.at und m.pachernig@ecoplus.at.


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