07.12.2005 | 12:16

Start für Hochwasserwarnsystem für Nebeneinzugsgebiete

Plank: Informationsnetzwerk für den Ernstfall wird immer dichter

Das Land Niederösterreich hat nach Angaben von Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank nun den Startschuss für das Hochwasserfrühwarnsystem für Nebeneinzugsgebiete in Niederösterreich gegeben. Dieses setzt sich aus meteorologischen Prognosen seitens der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, Abflussprognosen, die von der Hochschule für Bodenkultur erstellt werden, sowie Visualisierungs- und Steuerungssoftware zusammen. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 260.000 Euro.

Nachdem im Rahmen der NÖ Hochwasserplattform der schrittweise Ausbau der Hochwasserprognosesysteme an den niederösterreichischen Hauptgerinnen Donau, Kamp und Traisen bereits in Angriff genommen wurde, wird nun auch das Prognosesystem u. a. für die Flüsse Triesting, Piesting und Schmida realisiert. „Damit soll das Informationsnetzwerk in den nächsten Jahren immer dichter und Vorhersagen immer zuverlässiger werden. Wir sind um die höchstmögliche Sicherheit der niederösterreichischen Bevölkerung im Ernstfall bemüht“, betont dazu Plank.


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