10.10.2005 | 09:54

Erleichterung der Wildschweinjagd durch NÖ Jagdgesetz-Novelle

Plank: Größere Futtermengen kommen nicht in Frage

„Es ist unser erklärtes Ziel, den Jägern alle nur denkbaren Möglichkeiten zu bieten, um die Bejagung der mancherorts zur Plage für die Landwirtschaft gewordenen Wildschweine zu erleichtern. Es wäre widersinnig, in dieser Situation die Bejagung einzuschränken. Eines kommt jedoch nicht in Frage: mehr Futter in die Reviere zu bringen. Offensichtlich hat nämlich da oder dort unkontrollierte und vermehrte Fütterung der Sauen das ihre dazu beigetragen, dass sich die Bestände derart exorbitant vermehrt haben“, kommentiert Agrar-Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank die aktuelle Diskussion zur Wildschweinbejagung.

Um die anstehenden Probleme rasch und effizient einer Lösung zuführen zu können, lädt Plank Vertreter aus Jagd, Landwirtschaft und Politik diese Woche zu einem runden Tisch ein. „Es ist höchst an der Zeit: Die Novelle des NÖ Jagdgesetzes soll noch im Oktober vom Landtag beschlossen werden. Wir werden für die in manchen Bezirken massiv auftretenden Probleme umfassende Modelle und Möglichkeiten für eine effiziente und verstärkte Wildschweinbejagung anbieten“, meint Plank abschließend.

Weitere Informationen: e-mail christian.milota@noel.gv.at, Telefon 0676/552 59 39


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