30.08.2005 | 14:03

Lärmschutzwand auf der A 21 bei Klausen-Leopoldsdorf

LH Pröll: Seit 2003 12 Millionen Euro in Lärmschutz investiert

Am kommenden Freitag, 2. September, erfolgt im Bereich Klausen-Leopoldsdorf (Bezirk Baden) der Startschuss für die Arbeiten einer neuen Lärmschutzwand an der Wiener Außenring-Autobahn A 21. „Neben dem Ausbau des Straßennetzes ist auch der Schutz der Anrainer von großer Bedeutung“, meint dazu Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll im Vorfeld. Seit dem Jahr 2003 seien an der A 21 bislang rund 12 Millionen Euro in den Lärmschutz investiert worden, so der Landeshauptmann.

Die bei Klausen-Leopoldsdorf auf der Richtungsfahrbahn Wien zu errichtende Lärmschutzwand wird eine Länge von rund 5 Kilometern aufweisen. Auf der Richtungsfahrbahn St. Pölten wird die neue Wand rund einen Kilometer lang sein. Die Höhe der Wand, die aus gelochten Leichtmetallkassetten besteht, wird sich jeweils auf 5,5 Meter belaufen. An den beiden in diesem Bereich befindlichen Brücken werden die Lärmschutzwände kommendes Jahr im Zuge der Sanierung der Brückenobjekte errichtet. Die alten Lärmschutzwände, die sich in diesem Abschnitt über eine Gesamtlänge von 2,8 Kilometern erstrecken und zwischen 1,5 und 3,5 Meter hoch sind, werden abgebaut. Im Abschnitt von Klausen-Leopoldsdorf werden jeden Tag durchschnittlich 38.000 Fahrzeuge gezählt. Bei fast jedem vierten Fahrzeug handelt es sich um ein Schwerfahrzeug.

Während der Bauarbeiten wird im Bereich Klausen-Leopoldsdorf der Pannenstreifen der A 21 gesperrt sein. Zwei Fahrstreifen sollen stets für den Verkehr zur Verfügung stehen. Die Arbeiten werden bis März 2006 andauern; die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 4 Millionen Euro.

Nähere Informationen: Amt der NÖ Landesregierung, Gerhard Fichtinger, Telefon 02742/9005-14048.


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