10.06.2005 | 10:09

Premiere für den „Figl vom Tullnerfeld“ in Sitzenberg

Erste Vorstellung heute um 16 Uhr

Im Rahmen der diesjährigen „Sommerspiele Schloss Sitzenberg“ (Bezirk Tulln) hat der aus der Feder von Gerald Szyszkowitz stammende „Figl vom Tullnerfeld“ heute um 16 Uhr Premiere, um 20 Uhr gibt es eine zweite Vorstellung; weitere Vorstellungen finden ebenfalls jeweils um 16 Uhr sowie um 20 Uhr am 12., 17., 18. und 19. Juni statt. Am 12. Juni findet zudem um 11 Uhr die Matinee „Das gibt’s nur einmal …? – Figl und seine Weggefährten“ statt. Als Gäste dieser „Spurensuche mit Musik“ werden Leopold Figls Tochter Anneliese und seine Nichte Maria Hauer erwartet. Am 19. Juni um 11 Uhr die Matinee „… Das kommt nicht wieder? – Der Komponist Werner Richard Heymann“ abgehalten, welche ein deutsch-jüdisches Schicksal im 20. Jahrhundert beleuchtet.

Mit dem aus insgesamt 28 Szenen bestehenden „Figl vom Tullnerfeld“ setzen die „Sitzenberger Sommerspiele“ ihre im Vorjahr begonnene Tradition der alljährlichen Neuinszenierung fort. Ebenso fortgesetzt wird, dass das jeweilige Theaterstück sich mit einer Person beschäftigt, die mit der Region in Verbindung gebracht werden kann. Den Hintergrund für die Auseinandersetzung mit dem Leben Leopold Figls auf Schloss Sitzenberg ist das diesjährige Jubiläumsjahr. Zudem stammt die Familie Figl ursprünglich aus Sitzenberg-Reidling. Der dortige „Figl-Hof“ wird noch heute von zwei Figl-Familien bewohnt.

Nähere Informationen und Karten: Gemeindeamt Sitzenberg-Reidling, Telefon 02276/2241, www.sitzenberg-reidling.at bzw. www.leopold-figl.at.


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