02.06.2005 | 10:46

Das Biedermeier hält Einzug im Tullner Minoritenkloster

Eröffnung der Ausstellung am Freitag

Im Minoritenkloster in Tulln wird morgen, Freitag, 3. Juni, um 19 Uhr die aktuelle Ausstellung „Biedermeier – Gemälde aus der Österreichischen Galerie Belvedere“ von Bundesministerin Elisabeth Gehrer eröffnet. Die Ausstellung wird bis zum 1. November dieses Jahres zugänglich sein.

Mittels Landschaftsbildern, Porträts, Stillleben und Bildern, die Alltagsszenen sowie religiöse und historische Themen behandeln, sollen die Ausstellungsbesucher einen Einblick in die Zeit zwischen dem Wiener Kongress 1815 und der Revolution von 1848 bzw. dem Beginn der Wiener Ringstraßenzeit um 1860 erhalten. Gezeigt werden unter anderem Werke von Joseph von Führich, Peter Fendi, Johann Peter Krafft, Johann Baptist Drechsler, Franz Xaver Gruber, Josef Danhauser, Friedrich von Amerling, Jakob und Rudolf Alt oder auch Ferdinand Georg Waldmüller. Auch der Dichter Adalbert Stifter ist mit dem Bild „Der Königssee mit dem Watzmann“ aus dem Jahr 1837 als Maler vertreten. Mit dieser Ausstellung gastiert die „Österreichische Galerie Belvedere“ zum ersten Mal in Tulln bzw. in den Sonderausstellungsräumen des dortigen Minoritenklosters. Zur Ausstellung ist auch ein Katalog erschienen.

Nähere Informationen: Stadtgemeinde Tulln, 3430 Tulln an der Donau, Nussallee 4, Telefon 02272/619 15, e-mail stadtamt@tulln.at, www.tulln.at.


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