22.02.2005 | 11:34

NÖ Rettungswesen: Hotline wird eingerichtet

Pröll: Landesbürger haben Recht auf eine umfassende und sichere Versorgung

Auf Antrag von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll wird nun beim niederösterreichischen Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger für Mitarbeiter und Freiwillige im Rettungsdienst sowie für Betroffene und Angehörige eine Hotline eingerichtet, über die sie Unzulänglichkeiten im niederösterreichischen Rettungswesen melden können. „Es ist notwendig, den Landesbürgern die Möglichkeit zu geben, ihre Erfahrungen an eine kompetente Stelle weiter zu geben“, betont dazu der Landeshauptmann. Darüber hinaus wird der Patientenanwalt der NÖ Landesregierung in regelmäßigen Abständen über Vorkommnisse im NÖ Rettungswesen Bericht erstatten. „Die niederösterreichischen Landesbürger haben ein Recht auf eine umfassende und sichere Versorgung im Rettungswesen“, so Pröll. „Zudem sind der Präsident des NÖ Roten Kreuzes und der Gesundheits-Landesrat aufgefordert, aufgezeigte Missstände zu beseitigen.“ Überdies hat Landeshauptmann Pröll Landesrat Emil Schabl verpflichtet, in drei Wochen einen detaillierten Bericht über durchgeführte Verbesserungen zu geben.


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