02.02.2005 | 13:43

Land fördert Zentral-OP im Krankenhaus Klosterneuburg

Schabl: 5,6 Mill. Euro zur Verbesserung der Versorgungsqualität

5,6 Millionen Euro sollen in die Errichtung eines neuen Zentral-OP am Krankenhaus Klosterneuburg investiert werden. Die NÖ Landesregierung hat kürzlich für dieses Bauvorhaben einen Landesbeitrag von 60 Prozent der Kosten beschlossen. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2006 vorgesehen. „Entsprechend dem aktuellen Versorgungsauftrag ist in Klosterneuburg die Errichtung eines Departments für Unfallchirurgie vorgesehen. Hiezu bedarf es baulich notwendiger Sanierungsmaßnahmen sowie einer Neugestaltung des Behandlungstrakts im ersten Obergeschoss“, betont dazu Landesrat Emil Schabl. „Durch den Um- und Zubau ist zudem die Errichtung eines Aufwachbereichs möglich. Zudem können die funktionellen Abläufe im Krankenhaus Kosterneuburg weiter optimiert werden.“

Jährlich nehmen etwa 9.000 stationäre und 16.000 ambulante Patienten die Gesundheitseinrichtungen des Krankenhauses Klosterneuburg in Anspruch. Das Haus verfügt als Grundversorgungsspital derzeit über 160 systemisierte Patientenbetten mit den Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe einschließlich einer einzigartigen „Babyvilla“. Außerdem sollen Fachschwerpunkte für Augenheilkunde und Orthopädie und ein Department für Akutgeriatrie/Remobilisation eingerichtet werden. „Die Sicherung der umfassenden Gesundheitsversorgung der Bevölkerung hat absolute Priorität. Deshalb ist die fortlaufende Modernisierung der Spitäler und die damit verbundene weitere Verbesserung der Versorgungsqualität für die Menschen in unserem Land für uns ein großes Anliegen“, so Schabl.


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