14.05.2004 | 15:05

Mitteleuropäischer Katholikentag in Mariazell

Pilger sollen mit Bussen anreisen, Exekutive gerüstet

„Die Exekutive ist für den Verkehrsansturm auf den mitteleuropäischen Katholikentag in Mariazell gut gerüstet“, betonte heute NÖ Landesgendarmeriekommandant Mag. Arthur Reis in St. Pölten. Eine eigene Verordnung läge die Aufgaben der Gendarmerie fest. Niederösterreich und die Steiermark würden auf allen Ebenen gut zusammenarbeiten.

„Aus der Sicht des Landes Niederösterreich wurden alle notwendigen Maßnahmen getroffen“, erklärte Mag. Philipp Enzinger von der Bezirkshauptmannschaft Lilienfeld. Die Verkehrsleitmaßnahmen seien im Rahmen eines umfassenden Verkehrskonzepts festgelegt worden. Im Bezirk Lilienfeld stehen 60 Gendarmen, Feuerwehr, Rotes Kreuz und die Autofahrerklubs bereit.

Die „Wallfahrt der Völker“ findet vom 21. bis 23. Mai statt, erwartet werden bis zu 100.000 Besucher, 1.700 Busse und 10.000 Pkw. Um Staus zu verhindern, wurden die Zufahrtsrouten nach Mariazell begrenzt. Der Wallfahrtsort ist vom Norden über die B 20, vom Osten über die B 21 und vom Süden über B 20 erreichbar. In Niederösterreich wird der Zellerrain gesperrt, in der Steiermark das Niederalpl. Die Exekutive empfiehlt den Pilgern, auf jeden Fall mit dem Bus anzureisen. Wenn es regnet, kann auf den Wiesen nicht geparkt werden.


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