05.05.2004 | 09:24

Agrarpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz 1930 - 1960

Tagung von Landeskunde- und Boltzmann Institut in St. Pölten

Von heute, Mittwoch, 5. Mai, bis einschließlich Samstag, 8. Mai, findet im NÖ Landhaus in St. Pölten eine Internationale Tagung des Ludwig Boltzmann Instituts für Geschichte des ländlichen Raums und des Niederösterreichischen Instituts für Landeskunde statt. Sie trägt den Titel „Agrarpolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz 1930 – 1960“ und wird heute um 17 Uhr von Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank eröffnet.

Im Rahmen der Eröffnung wird auch das von Ernst Bruckmüller, Ernst Langthaler und Josef Redl herausgegebene Buch „Agrargeschichte schreiben. Traditionen und Innovationen im internationalen Vergleich“ (Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raums 1, StudienVerlag, Innsbruck 2004) präsentiert.

Der Donnerstag ist ab 9 Uhr der Agrarpolitik in Österreich zwischen 1930 und 1938 vorbehalten, ehe ab 11 Uhr die Agrarpolitik im Deutschen Reich zwischen 1933 und 1945 im Mittelpunkt steht. Dieses Thema – mit Referaten zu „entjudeten“ Gütern, dem landwirtschaftlichen „Arbeitseinsatz“ u. a. - umfasst drei Blöcke und dauert bis Freitag Vormittag, ab 11 Uhr wird abschließend ein Rückblick auf die Agrarpolitik der Schweiz von 1930 bis 1960 geboten.

Der Freitag Nachmittag sowie der Samstag Vormittag sind in Folge der Agrarpolitik im geteilten Deutschland zwischen 1945 und 1960 vorbehalten, ehe die Tagung am 8. Mai ab 11 Uhr mit der Agrarpolitik in Österreich zwischen 1945 und 1960 abgeschlossen wird.

Nähere Informationen beim NÖ Institut für Landeskunde unter der Telefonnummer 02742/9005-16255, per e-mail unter renate.lendl@noel.gv.at bzw. unter www.ruralhistory.at.


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