26.04.2004 | 12:02

Franz Schlögl neuer Regionalmanager für das Waldviertel

Gabmann: Eine kompetente und profilierte Persönlichkeit

Landesrat Ernest Gabmann stellte heute in Waidhofen an der Thaya den neuen Regionalmanager für das Waldviertel vor. Dipl.Ing. Franz Schlögl wird Anfang Mai die Leitung des Waldviertel-Managements übernehmen und damit Dipl.Ing. Adi Kastner nachfolgen, der in den Ruhestand übertritt. „Mit Franz Schlögl übernimmt eine vielseitig interessierte Persönlichkeit diese Funktion. Aus der Zusammenarbeit werden viele Impulse für das Waldviertel und Niederösterreich hervorgehen“, ist Gabmann überzeugt. In all seinen bisherigen Funktionen habe Schlögl Wissen und Können, Engagement, aber auch Kameradschaft und Menschlichkeit bewiesen. Gabmann bezeichnete den neuen Regionalmanager des Waldviertels als „talentierten und verantwortungsvollen Manager, der kompetent und zielorientiert agiert“.

Franz Schlögl wurde am 7. Jänner 1958 geboren und begann seine berufliche Laufbahn nach dem Studium an der Universität für Bodenkultur als Geschäftsführer der Österreichischen Bergbauernvereinigung. Im Jahr 1992 erfolgte seine Bestellung zum Direktor des Bioverbands „Ernte für das Leben“. Von 1995 bis Ende 2003 war er Berater der Burgenländischen Landesregierung.

„Das als ‚Ein-Mann-Unternehmen’ gestartete Waldviertel-Management hat sich im Laufe der letzten 22 Jahre zu einem starken Team entwickelt“, betonte Schlögl. Ziel sei es, das Besondere des Waldviertels herauszuarbeiten, zu präsentieren und zu vermarkten. „Ich bin stolz, für diese Region arbeiten zu dürfen“, betonte Schlögl. Gemeinsam würden Lösungen mit Signalwirkung für das Waldviertel zustande kommen.

Gabmann ist überzeugt, dass die Grenzregionen mittel- und langfristig von der EU-Erweiterung profitieren werden. Dazu brauche es jedoch Menschen mit Optimismus und Weitblick. Als Strategie für den zukünftigen Weg gelte es, „den Rückenwind des größeren Europa im Interesse des Standorts, der Wirtschaft und der Arbeitnehmer zu nutzen“, so Gabmann. Der Integrationsprozess habe gerade für das Waldviertel mit seiner langen EU-Außengrenze besondere Bedeutung.


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