15.01.2004 | 11:07

Kammermusik, Tanzrituale und Treffpunkt für Ratefüchse

Programm des St. Pöltner Festspielhauses im Jänner und Februar

Das Festspielhaus St. Pölten bietet in den beiden ersten Monaten des Jahres nicht nur in bewährter Weise spannende Musik- und Tanztheater-Abende, sondern ab sofort auch spannungsvolle Sonntag-Nachmittage: Das Ö 1-Kulturquiz “gehört. gewusst" ist von Graz, wo 2003 gerätselt wurde, in das Kulturcafé des Festspielhauses übersiedelt. Ein halbes Jahr lang kommen die Ratefüchse jetzt jeden Sonntag Nachmittag im St. Pöltner Kulturbezirk zusammen und gehen 25 Mal live in Ö 1, jeweils ab 13.10 Uhr, auf Sendung.

In der Musik kommen besonders die Kammermusikfreunde auf ihre Rechnung: Musiker der Wiener Philharmoniker eröffnen morgen, Freitag, 16. Jänner, um 19.30 Uhr als Wiener-Vokal-Instrumental-Solisten das Abonnement „Philharmonische Delikatessen" mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Antonín Dvorák, Frédéric Chopin, Dmitri Schostakowitsch, Pietro Mascagni, Ruggero Leoncavallo u.a.

Im Abonnement der „Kammertonkünstler" gastiert das Salzburger Hagen-Quartett an Mozarts Geburtstag am 27. Jänner um 19.30 Uhr naturgemäß u.a. mit Werken des Jubilars. Im selben Zyklus widmen sich dann Solisten der Tonkünstler u.a. Olivier Messiaens „Quartett für das Ende der Zeit" (19. Februar, 19.30 Uhr). Bereits am Montag, 19. Jänner, hat das Tonkünstler-Orchester um 19.30 Uhr den deutschen Stardirigenten Bruno Weil und den österreichischen „Rising Star" unter den Pianisten, Christopher Hinterhuber, zum „Klassik-Treffpunkt" zu Gast. Auf dem Programm stehen dabei Werke von Johann Christian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Max Reger und Ludwig van Beethoven.

Wenige Wochen später, am 9. Februar, gedenken die Tonkünstler um 19.30 Uhr in ihrem Programm „Irdische und himmlische Freuden“ u.a. des vor einigen Monaten verstorbenen italienischen Komponisten Luciano Berio. Am 14. Februar kommen um 19.30 Uhr die legendären Bossa-Nova-Musiker Johnny Alf und Alaíde Costa zu einer Brazil-Nacht ins Festspielhaus.

In der Sparte Tanz wird die Compagnie Salia nï Seydou aus Burkina Faso am 21. Februar um 20 Uhr unter dem Titel „Weeleni l’appel (Der Ruf)“ ihre Rituale auf die Bühne zaubern. Ebenfalls aus Afrika kommt das Cairo Opera Ballet nach St. Pölten, um am 23. Jänner um 20 Uhr die Legende von „Zorba" zur Musik von Mikis Theodorakis zu zeigen.

Schlussendlich wird am 21. Februar um 20 Uhr der legendäre Komponist Kurt Weill gegenwärtig, wenn die Wiener Opernsängerin und Chansonnière Anita Ammersfeld unter dem Titel „Ich liebe Dich nicht" Auszüge aus „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“, „Die Dreigroschenoper“ u.a. bringt.

Nähere Informationen beim Festspielhaus unter der Telefonnummer 02742/90 80 80-203, Rainer Lepuschitz, bzw. per e-mail unter lepuschitz@festspielhaus.at. Karten unter der Telefonnummer 02742/90 80 80-222 bzw. unter www.festspielhaus.at.


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