15.05.2003 | 00:00

15 Produktionen mit rund 200 Vorstellungen

Programm des Stadttheaters St. Pölten 2003/2004

30 Vorstellungen vor dem Ende der laufenden Saison, die dem 347 Sitzplätze fassenden Stadttheater St. Pölten mit einer Auslastung von 80 bis 85 Prozent bzw. einer erwarteten Publikumszahl von 40.000 eine Stabilisierung der Besucherzahlen und einen passablen finanziellen Erfolg beschert, präsentierten gestern der künstlerische Leiter Reinhard Hauser und Verwaltungsdirektor Martin Sadler in St. Pölten das Programm des Stadttheaters für die Saison 2003/2004.

Begonnen wird im Haupthaus am 13. September mit der musikalischen Komödie „Kiss me, Kate“ nach Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“, am 19. September wird die Farce „Otello darf nicht platzen“ wiederaufgenommen. Es folgen am 25. Oktober die Premiere der Operette „Der Vogelhändler“ und am 22. November das Kindermusical „Pippi Langstrumpf“. „Mütter“ (ab 6. Dezember) fasst Hermann Bahrs „Die Mutter“ und Marguerite Duras‘ „Ganze Tage in den Bäumen“ zu einer Aufführung zusammen. Der Operette „Die Fledermaus“ gilt am 20. Dezember die letzte Premiere des Jahres 2003.

2004 beginnt mit der Komödie „Die Kaktusblüte“ (Premiere am 21. Februar), es folgen das Musical „Der kleine Horrorladen“ (Premiere am 27. März) und ab 15. Mai die Uraufführung des Mantel- und Degenstückes „Fracasse“ als Freiluftaufführung auf dem Rathausplatz.

In der Theaterwerkstatt sind „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ (ab 27. September), „Norway.Today“ (ab 16. Oktober), als erstes Dario Fo-Stück in St. Pölten „Offene Zweierbeziehung“ (ab 8. November) und „Der Beweis“ (ab 12. Februar) zu sehen. Dazu gibt es wieder Adventkonzerte, eine Silvestergala („Ein Fest bei Orlofski“), ein Neujahrs- sowie ein Faschingskonzert.

Insgesamt steht die Spielzeit 2003/2004 unter dem Motto „Wir spielen alle, wer es weiß, ist klug“. Durch die Einbindung der Werkstatt-Produktionen in die Abonnements werden diese um jeweils eine Vorstellung aufgestockt, gleichzeitig verringern sich die Abo-Preise um 10 Prozent. Zur Überwindung der Hemmschwelle wird Jugendlichen bis 23 Jahre 50 Prozent Ermäßigung und damit Theater zu Kinopreisen geboten. Einzelne Produktionen aus dem laufenden Programm werden nächste Saison auch außerhalb von St. Pölten zu sehen sein: etwa „Otello darf nicht platzen“ in Schwechat und Wiener Neustadt bzw. „Wegmüssen“ beim Theatertreffen in Graz und in Allentsteig.

Nähere Informationen beim Stadttheater St. Pölten unter der Telefonnummer 02742/ 35 20 26-19 bzw. unter www.stadttheater.info.


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