15.05.2003 | 00:00

Prokop besuchte die Ausstellung „Die PhanTAsten“ in Tulln

Schau der „Wiener Schule des phantastischen Realismus“

Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop besuchte kürzlich im Minoritenkloster in Tulln die Ausstellung „Die PhanTAsten“. Die Schau zeigt Werke der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ und ist bis 5. Oktober täglich außer Montag, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. „Tulln ist die Geburtsstadt Egon Schieles und genießt einen hervorragenden Ruf als kulturelles Zentrum Niederösterreichs“, erklärte Prokop.

In der Sammlung sind Gemälde und Skulpturen von Rudolf Hausner, Anton Lehmden, Arik Brauer und Ernst Fuchs vertreten. Von jedem der Künstler sind etwa 20 Werke ausgestellt. Die Ausstellung dokumentiert mit Objekten aus sechs Jahrzehnten die Entwicklung der „Wiener Phantasten“. An Hand der getroffenen Auswahl wird der Besucher in die Lage versetzt, die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede innerhalb dieser Künstlergruppe zu erkennen. Diese Schau zeigt in eindrucksvoller Weise, welche Bereicherung an visueller Ausdruckskraft die europäische Kunst durch das Wirken der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ erfahren hat. Diese Schule stellt einen spezifisch österreichischen Beitrag zum weltweiten Surrealismus dar. So viel die Meister der „Wiener Schule“ auch gemeinsam haben, so verschieden sind sie letztlich in ihrer Kunst.

Nähere Informationen: Stadtamt Tulln, Telefon 02272/619 15.


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