05.03.2003 | 00:00

Hochwasserschutz für Kremsfluss

Stadt investiert 230.000 Euro in die Projektplanung

Nach dem verheerenden Hochwasser im vergangenen Sommer hat die Stadt Krems nun ein Projekt in Auftrag gegeben, das die gefährdeten Stadtteile entlang des Kremsflusses vor einem hundertjährigen Hochwasser schützen soll. „Die Folgen des August-Hochwassers in Rehberg, Weinzierl und in der Mitterau, die über eine weite Strecke zerstörte Kremstalstraße und die Unterbindung der Verkehrsachse in das Kremstal hat uns veranlasst, umgehend zu handeln“, erklärt Baustadtrat Heinz Stummer, warum der Hochwasserschutz so rasch in Angriff genommen wird.

Die hydrografischen Daten für die Krems wurden neu berechnet und dienen als Grundlage für den zu planenden Hochwasserschutz, der den Bereich zwischen der Krems-Brücke bei der Hafenstraße und der Gemeindegrenze Senftenberg umfasst. In die Projektplanung investiert die Stadt 230.000 Euro, erarbeitet wird das Projekt vom Zivilingenieurbüro Friedrich Spindelberger. Die Arbeiten werden im Einvernehmen mit dem Bauamt der Stadt Krems, der NÖ Landesregierung und dem Landwirtschaftsministerium durchgeführt, in die Planung werden auch sonstige Wasserberechtigte, Fischer und die Feuerwehr miteinbezogen.

Nähere Informationen beim Magistrat der Stadt Krems/Öffentlichkeitsarbeit unter der Telefonnummer 02732/801-227 oder -223, Ursula Altmann, bzw. per e-mail unter presse@krems.gv.at.


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