14.02.2003 | 00:00

Zukunftsprogramm für Niederöstereich

Basiert auf Meinung von Funktionären, Experten und Bevölkerung

Rund 400 Tage vor der EU-Osterweiterung stehe Niederösterreich vor der größten Herausforderung in der Zweiten Republik, betonte VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner gestern bei einem Pressegespräch in St. Pölten. Das Zukunftsprogramm für Niederösterreich, das am 23. Februar von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll im Porschehaus St. Pölten präsentiert wird, sei ein Arbeitsprogramm, basierend auf Meinungen von Funktionären, Experten und der Bevölkerung.

Auf dem Weg zur „Top-Region Europas“ sei es wichtig, Ziele auf Grund zahlreicher Diskussionen und Perspektiven zu formulieren. Als Eckpfeiler nannte Mikl-Leitner die vier Zukunftsforen Familie, Leben, Wissen und Arbeit in denen namhafte Experten eingebunden waren.

Parallel zum Zukunftsprogramm für Niederösterreich wurden 21 Bezirksprogramme ausgearbeitet: „Dabei galt es, das Ohr bei den Bürgern zu haben und deren Wünsche zu realisieren“, so Mikl-Leitner. Laut Umfragen seien 86 Prozent der Bevölkerung mit dem Weg Niederösterreichs zufrieden.


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