17.09.2003 | 14:10

Landeskonferenz des NÖ Wirtschaftsverbandes

Onodi: Kleine und mittlere Unternehmen sind Rückgrat der Beschäftigung

„Klein- und mittelständische Unternehmen sichern nicht nur Hunderttausende Arbeitsplätze in Niederösterreich. Sie sind auch das Rückgrat der Beschäftigung und des wirtschaftlichen Erfolges unseres Bundeslandes. Daraus resultiert eine klare politische Vertretung ihrer berechtigten Anliegen“, sagte heute Landeshauptmannstellvertreterin Heidemaria Onodi zur morgen, Donnerstag, 18. September, in Felixdorf (Bezirk Wiener Neustadt) stattfindenden ordentlichen Landeskonferenz des NÖ Wirtschaftsverbandes. Bei deren Landeskonferenz wird es auch zu Neuwahlen kommen. Nationalratsabgeordneter a.D. Günter Kiermaier stellt sich als Vorsitzender des NÖ Wirtschaftsverbandes der Wiederwahl.

Der Wirtschaftsverband startete vor wenigen Wochen bei den Kleinbetrieben eine neue Beratungsinitiative. Unter dem Motto "Mehr Chancen für Österreichs Kleinbetriebe - wir setzen Initiativen" werden in den Bereichen Basel II, EU-Erweiterung, Lohnnebenkosten und soziale Sicherheit mit dem Schwerpunkt Pensionen maßgeschneiderte Angebote und Informationsmaßnahmen gesetzt. Darüber hinaus gibt es eine Kommunikationsoffensive des Verbandes, im Mittelpunkt stehen die neuen Unternehmergespräche sowie der im nächsten Jahr stattfindende Wirtschaftskonvent.

„Die Herausforderungen für die niederösterreichische Wirtschaft sind in den kommenden Jahren umfassend“, meinte Onodi. „In wenigen Monaten ist die EU um unsere östlichen Nachbarn reicher. Daraus resultieren nicht nur neue Wirtschafts- und Verkehrsströme, sondern auch neue Märkte und Herausforderungen für die niederösterreichische Wirtschaft.

Der Wirtschaftsverband hat sich schon immer - und wird es auch in Zukunft tun - für die Interessen speziell der Klein- und Mittelbetriebe eingesetzt. Wir sind sicher, dass in einem sinnvollen Interessenausgleich zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die richtigen Konzepte für eine positive Entwicklung für Alle gefunden werden können“, so Onodi.


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