30.07.2003 | 10:04

Nächtliche Konzerte in der Stiftskirche Melk

Beginn mit “Nova et Vetera” am 3. August

Insgesamt sechs Abende umfasst die Reihe „Nächtliche Konzerte in der Stiftskirche Melk“, die am Sonntag, 3. August, mit „Nova et Vetera“, einer Veranstaltung zum Jahr der Bibel, beginnt (Gesang: Christina Foramitti, Orgel: Josef Schweighofer). Am 10. August folgt „Klassische Orgel“: Elmo Cosentini spielt neben Improvisationen Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn und César Franck. „Von Buxtehude bis Brubeck“ nennt sich das Orgelpasticcio mit Prof. Dr. Hans Haselböck am 15. August.

Fortgesetzt wird am 17. August mit dem Oberton-Konzert „Friedenslied“, gesungen von Lutz Czech. Der Titel „Die junge Organistin“ bezieht sich auf die 17-jährige Ines Schüttengruber, die am 24. August Werke von Johann Sebastian Bach, Marcel Dupré, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Peter Planyavsky u.a. spielt. Das Abschlusskonzert „Hörplätze – Schauplätze“ am 31. August, bei dem das Vocalensemble „15.21“ auftritt, bezieht auch den Gartenpavillon, die Benedikti-Halle und den Marmorsaal mit ein.

Beginn ist jeweils um 21 Uhr. Nähere Informationen und Karten unter der Telefonnummer 02752/555-225, per e-mail unter kultur.tourismus@stiftmelk.at bzw. unter www.stiftmelk.at.


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