05.11.2002 | 00:00

Krems zählt zu den verkehrssichersten Städten

Zahlreiche Maßnahmen in den letzten Jahren

Krems gehört zu den sichersten Städten Österreichs; das Verkehrsunfallrisiko liegt um 35 Prozent unter dem vergleichbarer Städte. Das ergab eine umfangreiche Untersuchung des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) zur Verkehrssicherheit in den Gemeinden und Städten Österreichs. Dieser Leistungsvergleich weist Krems nach Amstetten und Baden als drittsicherste Gemeinde in der Kategorie 20.000 bis 30.000 Einwohner aus.

So wurde die Kremser Innenstadt schon vor Jahren durch die Einführung von Tempo 30 und einer Fußgängerzone zu einer verkehrssicheren Zone umgestaltet. Um den Weg von und zur Schule sicherer zu gestalten, wurden im Bereich der Kremser Schulen generell 30 km/h-Beschränkungen eingeführt. Mit der Schaffung zusätzlicher Behindertenparkplätze und der behindertengerechten Gestaltung von Gehwegen konnte auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen die Verkehrssicherheit erhöht werden. Besonders aktiv hat die Stadt Krems zudem die Errichtung von Kreisverkehren verfolgt, innerhalb weniger Jahre sind insgesamt sechs derartige Anlagen entstanden.

Einen besonderen Schwerpunkt in der Kremser Verkehrspolitik bildete in letzter Zeit die Überprüfung der Schutz- und Radwege. Gemeinsam mit der Gendarmerie wurde auch die Überwachung des ruhenden Verkehrs verstärkt, um das Verparken von Gehsteigen, Zufahrten und Kreuzungseinfahrten zu verhindern.

Nähere Informationen: Magistrat der Stadt Krems/Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 02732/ 801-222 oder 223, Doris Denk, e-mail doris.denk@krems.gv.at.


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